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Eintritt (Erm.):
Ort: , ,
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Vernissage - Fotoausstellung zum Wettbewerb "Naturschätze zwischen Pasewalk und Stettin" Naturpark Stettiner Haff, Rewilding Oder Delta und der Heimat - u. Burgverein Löcknitz e.V. haben zu einem Fotowettbewerb vom 01. - 30.05.23 aufgerufen, Fotos von den Naturschätzen unserer Region einzureichen. Eine Jury hat 15 polnische Fortografen und 24 deutsche Hobbyfotografen eingeladen, ihre Fotos am 24.06. zu präsentieren. Die besten Fotos werden prämiert und ein Sonderpreis wird an diesem Tag vergeben. Anschließend laden die Organisatoren zum Sommersonnenwendefest ein
Gutshaus Ramin
Eintritt (Erm.): kostenfrei Anmeldung erbeten
Ort: Gutshaus Ramin, Dorfstraße 41, 17321 Ramin
Barrierefreiheit:
wir möchten Sie auf eine Veranstaltung aufmerksam machen und zur Teilnahme am „Wo kommt das her? Ein Pommern-Abend mit Ihren Erinnerungsstücken“ einladen. WO: Gutshaus Ramin, Dorfstraße 41, 17321 Ramin   Für die einen ist es das Halsband der Großmutter aus Königsberg, das auf beschwerlichen Umwegen nach Vorpommern kam. Für die anderen das Bild vom Haus der Urgroßeltern in der Nähe von Lemberg. Vielleicht ist es ein Teller aus deutscher Produktion. Oder das ukrainische Tagebuch der Tante. Vielleicht sind es aber auch die Bügel ehemaliger jüdischer Geschäfte in Stettin & Löcknitz, die im Haus bereits waren, bevor die Eltern einzogen, oder das abgenutzte und durch viele Hände gewanderte russische Wörterbuch. Solche Fundstücke sind von unschätzbarem Wert für alle, die etwas über die Geschichte Ihrer Familie oder über unsere Region erfahren wollen. Anmeldungen: per E-Mail: zeitlupe@raa-mv.de oder Telefon: +49 (0) 175 4525 499.
Weltacker des RCE Stettiner Haff
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Weltacker des RCE Stettiner Haff, Dorfstraße 56, 17321 Rothenklempenow
Barrierefreiheit:
Die Gruppe „Tausend Hektar Kunst“ wühlt den Untergrund auf. Ans Licht kommen Lebewesen, die überrascht um sich blicken: Häusertausch, Wildkräutergarten und Tiefenbohrung, dient all das der Optimierung des Landlebens? Und was will die Feuer spuckende Figur mit ihrem sehr lauten Loblied auf den Verbrennungsmotor? Wir haben die Dorfbewohner im früheren Landkreis Uecker-Randow nach den drängendsten Themen der Region und ihren Ideen für die Zukunft gefragt. Die dabei entstandenen Texte fließen in den unterhaltsamen Theaterabend ein und verbinden sich mit fiktiven Erzählungen. Für „Tausend Hektar Kunst“ sind Begegnung und gemeinsames Feiern mit dem Publikum Teile des Theaterabends. Eintritt frei. Mitwirkende: Marie Güsewell, Carola Lehmann, Kathrin Ollroge, Jule Torhorst Ausstattung: Jane Saks Musik: Big Daddy Mugglestone Outside eye: Katja Kettner Assistenz: Neïtah JanzingFotos: Thomas Martius Eine Kooperation mit Schloss Bröllin. „Kopf in den Wolken“ wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von Neustart Kultur.  

Kulturscheune Fahrenwalde
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturscheune Fahrenwalde, Amtsstraße 6, 17309 Fahrenwalde
Barrierefreiheit:
Die Gruppe „Tausend Hektar Kunst“ wühlt den Untergrund auf. Ans Licht kommen Lebewesen, die überrascht um sich blicken: Häusertausch, Wildkräutergarten und Tiefenbohrung, dient all das der Optimierung des Landlebens? Und was will die Feuer spuckende Figur mit ihrem sehr lauten Loblied auf den Verbrennungsmotor? Wir haben die Dorfbewohner im früheren Landkreis Uecker-Randow nach den drängendsten Themen der Region und ihren Ideen für die Zukunft gefragt. Die dabei entstandenen Texte fließen in den unterhaltsamen Theaterabend ein und verbinden sich mit fiktiven Erzählungen. Für „Tausend Hektar Kunst“ sind Begegnung und gemeinsames Feiern mit dem Publikum Teile des Theaterabends. Eintritt frei. Mitwirkende: Marie Güsewell, Carola Lehmann, Kathrin Ollroge, Jule Torhorst Ausstattung: Jane Saks Musik: Big Daddy Mugglestone Outside eye: Katja Kettner Assistenz: Neïtah JanzingFotos: Thomas Martius Eine Kooperation mit Schloss Bröllin. „Kopf in den Wolken“ wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von Neustart Kultur.  
Dorfkirche Trampe
Eintritt (Erm.): kostenlos, Spenden erbeten
Ort: Dorfkirche Trampe, , 17326 Trampe (Brüssow)
Barrierefreiheit:
„Tanzmusik - Eine musikalische Zeitreise...“ mit dem Preußischen Kammerorchester und Aiko Ogata (Violine, Moderation & Leitung) Der Tanz der Menschen ist so alt wie die Menschheit selbst. Bereits unsere Urvorfahren dürften sich tanzend bewegt haben. Sei es als Ritual, einer Form sozialer Interaktion oder aus religiösen Gründen, der Klang bereits primitivster Instrumente animierte zu gemeinschaftlicher musikalischer Bewegung. Seien es die Regen- oder Kriegstänze der indigenen Urvölker Amerikas, der Tanz der Derwische im Orient, die Tänze an den Höfen der Welt oder in mittelalterlichen Dorfschänken - Musik animierte schon immer zum Bewegen des Körpers.
Badeanstalt Brüssow
Eintritt (Erm.): 8 € VVK / 10 € AK
Ort: Badeanstalt Brüssow, Prenzlauer Straße 19, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit: Barrierefreier Zugang nach Voranmeldung (separater Eingang)
Tanzbarer Soul und Funk aus Berlin mit Hits von „Amy Winehouse“ bis „Stevie Wonder“, von „Earth, Wind & Fire“ bis „Otis Redding“. Einlass ab 20 Uhr. Karten an der Abendkasse oder Vorverkauf in Kiosk, Kino und Touristinfo Brüssow
Dorfkirche Woddow
Eintritt (Erm.):
Ort: Dorfkirche Woddow, Woddow Kirche, 17326 Woddow (Brüssow)
Barrierefreiheit:
Die einzelnen Malereien und Objekte stammen aus unterschiedlichen Zeiten vor dem russischen Angriffskrieg. Die Künstlerin hat sich für eine Auswahl und eine Zusammenstellung bereits vorhandener Werke entschieden, die für sie im Themenkreis Angst und Aggression verortet sind. Durch ihre räumliche Anordnung im Kirchenraum fordern die Malereien,  Gesichter und Figuren, kombiniert mit den  zeltartigen Bauten, eine veränderte Wahrnehmung heraus.  Vor allem jedoch wächst ihnen angesichts des uns sehr gegenwärtigen Kriegs in der Ukraine eine  beunruhigende Bedeutung zu. Karin Christiansen wurde 1943 im Kiel geboren und wuchs in der stark zerstörten Stadt auf. Sie gehört somit zu einer Generation, von der viele bewusst oder unbewusst den Schrecken und die Suche nach Sicherheit in sich tragen, Traumata, die durch den aktuellen Krieg mobilisiert werden. Sie studierte unter anderem freie Malerei und Grafik an der Hochschule für bildende Künste in Berlin, heute Universität der Künste. Seit gut 20 Jahren lebt und arbeitet sie in der Uckermark. Es empfiehlt sich, die Malereien und Objekte nicht als  etwas Reales Abbildendes zu betrachten, sie nicht als wirkliche Personen und wirkliche Gegenstände darstellend zu befragen. Spannender ist es vielmehr, wenn wir in der Ausstellung unseren gegenwärtigen Wahrnehmungen nachzugehen und unseren eigenen Empfindungen, die sie in uns auslösen. Wenn wir uns in einen Phantasieraum begeben und uns, wenn möglich, darin zu verlieren. Weitere Infos Einladung zur Eröffnung der Ausstellung in der Dorfkirche Woddow am 16. Juli 2023, 16 h, Begrüßung: Pfarrer Mattias Gienke, Einführung_Lesung: Irene Warnke_Malerin Ausstellungsdauer_17.Juli bis 27. August, Öffnungszeiten sonntags 14 -18 h Lesung_Sonntag 30. Juli_15 h_Kriegserinnerungen_Woddow/Wollschow/Brüssow Finissage 27. August_15 h, Orgelkonzert, jeweils mit Kaffee und Kuchen infotel 039742 80289 _ www.karin-christiansen.de
Badeanstalt Brüssow
Eintritt (Erm.): 5 €
Ort: Badeanstalt Brüssow, Prenzlauer Straße 19, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit: Barrierefreier Zugang nach Voranmeldung (separater Eingang)

Freiluftkino in der Badeanstalt

(D 2023 | 100min | FSK 6) Einlass ab 20:30 Uhr Was für eine Schlagzeile: Der bekannte Künstler Olaf Schubert findet durch Zufall heraus, dass seine Mutter in den 1960ern, noch während der DDR-Zeit, eine kurze Affäre mit Mick Jagger hatte. Wenn man genau hinschaut, drängt sich sogar eine gewisse Ähnlichkeit auf. Schubert macht sich auf die Suche und beginnt, unangenehme Fragen zu stellen – an seine Verwandten, an Rolling-Stones-Exegeten, Historiker und Experten. So unfasslich es scheint – immer mehr Indizien deuten daraufhin, dass Olaf Schubert seine Familiengeschichte tatsächlich noch einmal neu schreiben muss.