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Badeanstalt Brüssow
Eintritt (Erm.): 8 € VVK / 10 € AK
Ort: Badeanstalt Brüssow, Prenzlauer Straße 19, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit: Barrierefreier Zugang nach Voranmeldung (separater Eingang)
Tanzbarer Soul und Funk aus Berlin mit Hits von „Amy Winehouse“ bis „Stevie Wonder“, von „Earth, Wind & Fire“ bis „Otis Redding“. Einlass ab 20 Uhr. Karten an der Abendkasse oder Vorverkauf in Kiosk, Kino und Touristinfo Brüssow
Dorfkirche Woddow
Eintritt (Erm.):
Ort: Dorfkirche Woddow, Woddow Kirche, 17326 Woddow (Brüssow)
Barrierefreiheit:
Die einzelnen Malereien und Objekte stammen aus unterschiedlichen Zeiten vor dem russischen Angriffskrieg. Die Künstlerin hat sich für eine Auswahl und eine Zusammenstellung bereits vorhandener Werke entschieden, die für sie im Themenkreis Angst und Aggression verortet sind. Durch ihre räumliche Anordnung im Kirchenraum fordern die Malereien,  Gesichter und Figuren, kombiniert mit den  zeltartigen Bauten, eine veränderte Wahrnehmung heraus.  Vor allem jedoch wächst ihnen angesichts des uns sehr gegenwärtigen Kriegs in der Ukraine eine  beunruhigende Bedeutung zu. Karin Christiansen wurde 1943 im Kiel geboren und wuchs in der stark zerstörten Stadt auf. Sie gehört somit zu einer Generation, von der viele bewusst oder unbewusst den Schrecken und die Suche nach Sicherheit in sich tragen, Traumata, die durch den aktuellen Krieg mobilisiert werden. Sie studierte unter anderem freie Malerei und Grafik an der Hochschule für bildende Künste in Berlin, heute Universität der Künste. Seit gut 20 Jahren lebt und arbeitet sie in der Uckermark. Es empfiehlt sich, die Malereien und Objekte nicht als  etwas Reales Abbildendes zu betrachten, sie nicht als wirkliche Personen und wirkliche Gegenstände darstellend zu befragen. Spannender ist es vielmehr, wenn wir in der Ausstellung unseren gegenwärtigen Wahrnehmungen nachzugehen und unseren eigenen Empfindungen, die sie in uns auslösen. Wenn wir uns in einen Phantasieraum begeben und uns, wenn möglich, darin zu verlieren. Weitere Infos Einladung zur Eröffnung der Ausstellung in der Dorfkirche Woddow am 16. Juli 2023, 16 h, Begrüßung: Pfarrer Mattias Gienke, Einführung_Lesung: Irene Warnke_Malerin Ausstellungsdauer_17.Juli bis 27. August, Öffnungszeiten sonntags 14 -18 h Lesung_Sonntag 30. Juli_15 h_Kriegserinnerungen_Woddow/Wollschow/Brüssow Finissage 27. August_15 h, Orgelkonzert, jeweils mit Kaffee und Kuchen infotel 039742 80289 _ www.karin-christiansen.de
Badeanstalt Brüssow
Eintritt (Erm.): 5 €
Ort: Badeanstalt Brüssow, Prenzlauer Straße 19, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit: Barrierefreier Zugang nach Voranmeldung (separater Eingang)

Freiluftkino in der Badeanstalt

(D 2023 | 100min | FSK 6) Einlass ab 20:30 Uhr Was für eine Schlagzeile: Der bekannte Künstler Olaf Schubert findet durch Zufall heraus, dass seine Mutter in den 1960ern, noch während der DDR-Zeit, eine kurze Affäre mit Mick Jagger hatte. Wenn man genau hinschaut, drängt sich sogar eine gewisse Ähnlichkeit auf. Schubert macht sich auf die Suche und beginnt, unangenehme Fragen zu stellen – an seine Verwandten, an Rolling-Stones-Exegeten, Historiker und Experten. So unfasslich es scheint – immer mehr Indizien deuten daraufhin, dass Olaf Schubert seine Familiengeschichte tatsächlich noch einmal neu schreiben muss.
Atelier an der Burg
Eintritt (Erm.):
Ort: Atelier an der Burg, Schloßstraße 1b, 17321 Löcknitz
Barrierefreiheit:
Gesammelte Schätze aus 50 Jahren: Bilder, Keramik, Glas, Bücher, Schallplatten, Antiquitäten, Schmuck uvm. werden an diesem Wochenende auf dem Hof des Künstlers angeboten. Es gibt Kaffee, Kuchen und Getränke im "Offenen Garten". Öffnungszeit Sa/So 11-18 Uhr
Streuobstwiese Paradies
Eintritt (Erm.): 10,-
Ort: Streuobstwiese Paradies, Alter Pferdestall am Gutshaus, Battin 15, 17326 Battin (Brüssow)
Barrierefreiheit: bei Bedarf Shuttle zur Wiese, sonst kleine Wanderung
Hörpspiele und Features in der Obstwiese:    Dreißig Meter im Quadrat | Kleingartenparadiese Feature von Martha Hennersdorf. Treffpunkt am Pferdestall/Gutshaus. Die Streuobstwiese „Paradies“ befindet sich außerhalb des Dorfes und wird auf einem ca. 20 minütigen ge- meinsamen Spaziergang dorthin erreicht. Wir empfehlen festes Schuhwerk. Gäste mit Gehproblemen können einen Shuttleser- vice nutzen. Für Getränke und einen kleinen Imbiss vor Ort ist gesorgt. Bei schlechtem Wetter finden die Veranstaltungen im Gutshaus statt. Zum Inhalt: Schrebergärten galten lange als Inbegriff deutscher Spießigkeit: ordentlich gestutzte Hecken, kleinliche Regeln und biedere Ver- einsmeierei. Doch das Bild wandelt sich – in Zeiten von Arten- sterben und Klimawandel bekommen die belächelten Idyllen eine neue, ökologische und soziale Daseinsberechtigung. So unterschiedlich die Gärtner:innen einer Kleingartenanlage sein mögen, so ähnlich sind sie sich auch: Alle suchen sie den Kontakt mit der Natur, kämpfen auf ihre Art gegen Schnecken und empfinden eine gewisse Befriedigung darin, Gemüse aus der Erde zu ziehen. Das Feature taucht ein in das Soziotop Kleingarten, lässt Menschen mit verschiedensten Hintergründen und Motivationen aus ihrem Gartenleben erzählen und ergründet die Bedeutung der grünen Kolonien.  Im Anschluss: Moderiertes Gespräch mit der Autorin.
Menkin Park mit Freilichtbühne
Eintritt (Erm.): 14,-
Ort: Menkin Park mit Freilichtbühne, Hofstraße, 17326 Menkin (Brüssow)
Barrierefreiheit:
Uckermärkische Bühnen mit Robin Hood am 22. Juli um 16:00 Uhr im Menkiner Park / Freiluft Ein Stück für die ganze Familie von Ulrich Zaum Lord Trumm ist der neue Sheriff von Nottingham. Doch Arbeiten ist nicht sein Ding, und so probiert er mithilfe seines hinterlistigen Gehilfen Jack Wiesel, den Bauern noch den letzten Sack Kartoffeln zu stehlen. Sir Richard, den Onkel der flinken und frechen Marian, nimmt er auch gleich gefangen und legt ihn in Ketten. Das ist zu viel. So flieht Marian und stößt auf die Räuberbande um Robin Hood. Hier geht es lustig zu und bald ist Marian ein Teil von Robin Hoods Mannschaft. Doch ein böser Plan des Lord Trumm macht Marian und den gerechten Kämpfern aus dem Sherwood Forest zu schaffen. Und dann taucht auch noch der vom Sheriff bezahlte Killer Sir Gisbourne auf, um Robin Hood zu töten. Werden Robin und Marian auch diese Gefahr meistern? Dieser Robin Hood ist ein Spaß für die gesamte Familie und feiert mit viel guter Laune und humorvollen Gefährten die alte Geschichte vom gerechten Rächer der Enterbten im Sherwood Forest. Karten vorab erhältlich in der Kirchgemeinde Brüssow (Büro)
Dorfkirche Woddow
Eintritt (Erm.):
Ort: Dorfkirche Woddow, Woddow Kirche, 17326 Woddow (Brüssow)
Barrierefreiheit:
Die einzelnen Malereien und Objekte stammen aus unterschiedlichen Zeiten vor dem russischen Angriffskrieg. Die Künstlerin hat sich für eine Auswahl und eine Zusammenstellung bereits vorhandener Werke entschieden, die für sie im Themenkreis Angst und Aggression verortet sind. Durch ihre räumliche Anordnung im Kirchenraum fordern die Malereien,  Gesichter und Figuren, kombiniert mit den  zeltartigen Bauten, eine veränderte Wahrnehmung heraus.  Vor allem jedoch wächst ihnen angesichts des uns sehr gegenwärtigen Kriegs in der Ukraine eine  beunruhigende Bedeutung zu. Karin Christiansen wurde 1943 im Kiel geboren und wuchs in der stark zerstörten Stadt auf. Sie gehört somit zu einer Generation, von der viele bewusst oder unbewusst den Schrecken und die Suche nach Sicherheit in sich tragen, Traumata, die durch den aktuellen Krieg mobilisiert werden. Sie studierte unter anderem freie Malerei und Grafik an der Hochschule für bildende Künste in Berlin, heute Universität der Künste. Seit gut 20 Jahren lebt und arbeitet sie in der Uckermark. Es empfiehlt sich, die Malereien und Objekte nicht als  etwas Reales Abbildendes zu betrachten, sie nicht als wirkliche Personen und wirkliche Gegenstände darstellend zu befragen. Spannender ist es vielmehr, wenn wir in der Ausstellung unseren gegenwärtigen Wahrnehmungen nachzugehen und unseren eigenen Empfindungen, die sie in uns auslösen. Wenn wir uns in einen Phantasieraum begeben und uns, wenn möglich, darin zu verlieren. Weitere Infos Einladung zur Eröffnung der Ausstellung in der Dorfkirche Woddow am 16. Juli 2023, 16 h, Begrüßung: Pfarrer Mattias Gienke, Einführung_Lesung: Irene Warnke_Malerin Ausstellungsdauer_17.Juli bis 27. August, Öffnungszeiten sonntags 14 -18 h Lesung_Sonntag 30. Juli_15 h_Kriegserinnerungen_Woddow/Wollschow/Brüssow Finissage 27. August_15 h, Orgelkonzert, jeweils mit Kaffee und Kuchen infotel 039742 80289 _ www.karin-christiansen.de
Lavendelfeld Grimme
Eintritt (Erm.): 5 €
Ort: Lavendelfeld Grimme, Grimme, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit: das Feld ist barrierefrei erreichbar

Freiluftkino auf dem Lavendelfeld

(F/B 2021 | 113min | FSK 0) Einlass ab 20:30 Uhr

Zu Beginn der Französischen Revolution wird Pierre Manceron, ein wagemutiger, aber stolzer Koch, von seinem Herrn, dem Herzog von Chamfort, entlassen. Die Begegnung mit einer erstaunlichen Frau, die an seiner Seite die Kochkunst erlernen möchte, drängt ihn, sich zu emanzipieren, um seine eigene Revolution zu unternehmen. Gemeinsam erfinden sie einen Ort des Genusses und des Teilens und eröffnen das erste Restaurant von Paris. Doch die Idee bringt ihnen nicht nur Kunden, sondern auch Feinde ein.

Eintritt (Erm.): unbekannt
Ort: , ,
Barrierefreiheit:
Nachmittags-Famlienprogramm und abends Konzert der Band Jukebox
60 Jahre Parkfest Brüssow
Tolle Live Musik - JUKEBOX Viele Attraktionen Große Lasershow Nachmittagsprogramm für Jung und Alt
Frühschoppen mit den MARKGRAF MUSIKANTEN
Dorfkirche Woddow
Eintritt (Erm.):
Ort: Dorfkirche Woddow, Woddow Kirche, 17326 Woddow (Brüssow)
Barrierefreiheit:
Lesung im Rahmen der Ausstellung: Karin Christiansen "angesichts des Krieges" Die einzelnen Malereien und Objekte stammen aus unterschiedlichen Zeiten vor dem russischen Angriffskrieg. Die Künstlerin hat sich für eine Auswahl und eine Zusammenstellung bereits vorhandener Werke entschieden, die für sie im Themenkreis Angst und Aggression verortet sind. Durch ihre räumliche Anordnung im Kirchenraum fordern die Malereien,  Gesichter und Figuren, kombiniert mit den  zeltartigen Bauten, eine veränderte Wahrnehmung heraus.  Vor allem jedoch wächst ihnen angesichts des uns sehr gegenwärtigen Kriegs in der Ukraine eine  beunruhigende Bedeutung zu. Karin Christiansen wurde 1943 im Kiel geboren und wuchs in der stark zerstörten Stadt auf. Sie gehört somit zu einer Generation, von der viele bewusst oder unbewusst den Schrecken und die Suche nach Sicherheit in sich tragen, Traumata, die durch den aktuellen Krieg mobilisiert werden. Sie studierte unter anderem freie Malerei und Grafik an der Hochschule für bildende Künste in Berlin, heute Universität der Künste. Seit gut 20 Jahren lebt und arbeitet sie in der Uckermark. Es empfiehlt sich, die Malereien und Objekte nicht als  etwas Reales Abbildendes zu betrachten, sie nicht als wirkliche Personen und wirkliche Gegenstände darstellend zu befragen. Spannender ist es vielmehr, wenn wir in der Ausstellung unseren gegenwärtigen Wahrnehmungen nachzugehen und unseren eigenen Empfindungen, die sie in uns auslösen. Wenn wir uns in einen Phantasieraum begeben und uns, wenn möglich, darin zu verlieren. Weitere Info Ausstellungsdauer_17.Juli bis 27. August, Öffnungszeiten sonntags 14 -18 h Lesung_Sonntag 30. Juli_15 h_Kriegserinnerungen_Woddow/Wollschow/Brüssow Finissage 27. August_15 h, Orgelkonzert, jeweils mit Kaffee und Kuchen infotel 039742 80289 _ www.karin-christiansen.de

Dorfkirche Woddow
Eintritt (Erm.):
Ort: Dorfkirche Woddow, Woddow Kirche, 17326 Woddow (Brüssow)
Barrierefreiheit:
Die einzelnen Malereien und Objekte stammen aus unterschiedlichen Zeiten vor dem russischen Angriffskrieg. Die Künstlerin hat sich für eine Auswahl und eine Zusammenstellung bereits vorhandener Werke entschieden, die für sie im Themenkreis Angst und Aggression verortet sind. Durch ihre räumliche Anordnung im Kirchenraum fordern die Malereien,  Gesichter und Figuren, kombiniert mit den  zeltartigen Bauten, eine veränderte Wahrnehmung heraus.  Vor allem jedoch wächst ihnen angesichts des uns sehr gegenwärtigen Kriegs in der Ukraine eine  beunruhigende Bedeutung zu. Karin Christiansen wurde 1943 im Kiel geboren und wuchs in der stark zerstörten Stadt auf. Sie gehört somit zu einer Generation, von der viele bewusst oder unbewusst den Schrecken und die Suche nach Sicherheit in sich tragen, Traumata, die durch den aktuellen Krieg mobilisiert werden. Sie studierte unter anderem freie Malerei und Grafik an der Hochschule für bildende Künste in Berlin, heute Universität der Künste. Seit gut 20 Jahren lebt und arbeitet sie in der Uckermark. Es empfiehlt sich, die Malereien und Objekte nicht als  etwas Reales Abbildendes zu betrachten, sie nicht als wirkliche Personen und wirkliche Gegenstände darstellend zu befragen. Spannender ist es vielmehr, wenn wir in der Ausstellung unseren gegenwärtigen Wahrnehmungen nachzugehen und unseren eigenen Empfindungen, die sie in uns auslösen. Wenn wir uns in einen Phantasieraum begeben und uns, wenn möglich, darin zu verlieren. Weitere Infos Einladung zur Eröffnung der Ausstellung in der Dorfkirche Woddow am 16. Juli 2023, 16 h, Begrüßung: Pfarrer Mattias Gienke, Einführung_Lesung: Irene Warnke_Malerin Ausstellungsdauer_17.Juli bis 27. August, Öffnungszeiten sonntags 14 -18 h Lesung_Sonntag 30. Juli_15 h_Kriegserinnerungen_Woddow/Wollschow/Brüssow Finissage 27. August_15 h, Orgelkonzert, jeweils mit Kaffee und Kuchen infotel 039742 80289 _ www.karin-christiansen.de