Indischer Abend im offenen Kulturhaus
Kulturhaus Kino BrüssowOrt: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit: Saal barrierefrei, Café über mobile Rampe
Während im Sommer des Jahres 1942 der Zweite Weltkrieg tobt, lernt Hilde in Berlin den Widerstandskämpfer Hans kennen. Sie verliebt sich in ihn und engagiert sich an seiner Seite im Untergrundkampf gegen die Nazis – in einer Gruppe, die man später die „Rote Kapelle“ nennen wird. Einen Sommer lang erlebt Hilde die Begeisterung einer Jugend, die sich weigert, die Geschichte zu erdulden und bereit ist, für ihre Ideen zu sterben. Doch dann landet Hilde schwanger im Gefängnis. Der Film basiert auf der wahren Geschichte von Hilde und Hans Coppi, die in Berlin-Plötzensee hingerichtet wurden. Der Film erzählt eine nahezu zeitlose, wuchtige Liebesgeschichte über Anstand und Widerstand, Intuition und zivile Courage, Würde und Angst.
Bewertet mit 5 Filmrollen von Kino-King-Knud
Hinweis: Wir zeigen diesen Film um 15 Uhr und um 20 Uhr!
(D 2024 | 125 min | FSK 12)
Während im Sommer des Jahres 1942 der Zweite Weltkrieg tobt, lernt Hilde in Berlin den Widerstandskämpfer Hans kennen. Sie verliebt sich in ihn und engagiert sich an seiner Seite im Untergrundkampf gegen die Nazis – in einer Gruppe, die man später die „Rote Kapelle“ nennen wird. Einen Sommer lang erlebt Hilde die Begeisterung einer Jugend, die sich weigert, die Geschichte zu erdulden und bereit ist, für ihre Ideen zu sterben. Doch dann landet Hilde schwanger im Gefängnis. Der Film basiert auf der wahren Geschichte von Hilde und Hans Coppi, die in Berlin-Plötzensee hingerichtet wurden. Der Film erzählt eine nahezu zeitlose, wuchtige Liebesgeschichte über Anstand und Widerstand, Intuition und zivile Courage, Würde und Angst.
Bewertet mit 5 Filmrollen von Kino-King-Knud
Hinweis: Wir zeigen diesen Film um 15 Uhr und um 20 Uhr!
(D 2024 | 125 min | FSK 12)
Gastspiel des "Theater Weites Feld" aus Netzen/Kloster Lehnin (Potsdam-Mittelmark) auf der Bühne des Kulturhauses. Zwei Frauen treffen im Bahnhof Netzen aufeinander. Doch ihre Züge verspäten sich. Bald merken die beiden, dass sie viel verbindet. Und doch trennen sie Welten. Dieses Zusammentreffen offenbart Lebenslügen und legt Wunden offen. Finden die beiden am Ende ihren Ort, ihre Heimat oder beginnt eine ganz neue Reise?
Das Theater Weites Feld hat Interviews zum Thema „Heimat“ geführt. Diese Gespräche inspirierten das Ensemble um den Regisseur Ben Bremer und die Autorin Renate Weilmann zu dem Stück „Grüne Wiese“.
Lieder von Gerhard Gundermann begleiten das Geschehen auf der Bühne. Im Anschluss gibt es die MÖglichkeit mit dem Ensemble und dem Publikum ins Gespräch zu kommen.
Weitere Informationen und einen Trailer finden Sie hier: https://theater-weites-feld.de/gruene-wiese/
Einlass ab 16:30 Uhr / Das Stück hat eine Pause, Gesamtdauer ca. 90 min
Vorverkauf: Im Kulturhaus zu den Öffnungszeiten und online unter https://eventfrog.de/kuki-theater (mit VVK-Gebühr)
Tief im frostigen Eis der finnischen Berge schlummert das uralte Geheimnis des Original-Weihnachtsmanns. Das ist in Gefahr, als eine amerikanische Minenunternehmung im Berg hinter dem Dorf Bohrungen durchführt. Denn die Grabungsarbeiter auf das Versteck und dunkle Geheimnis des Weihnachtsmannes stoßen. Ein mutiger kleiner Junge und ein paar Männer aus dem Dorf stellen sich dem vermeintlich beliebtesten Mann der Welt in den Weg. Sie wollen seinen teuflischen Raubzug beenden und stattdessen einen bärtiger Wilder zum gutmütigen Santa Claus resozialisieren. Diesen wollen sie dann – ordentlich verpackt – für viel Geld den Amerikanern andrehen…
In Kooperation mit schloss bröllin e.V.
Einlass ab 19 Uhr - Filmbeginn ca. 20.00 Uhr.
(FIN/NOR/SWE/FR 2010 | 84 min | FSK 12)
zum Inhalt: Barbara Morgenstern, Pionierin des lyrischen Elektro-Pop, arbeitet an einem neuen Album. In ihrer Wohnung entstehen erste Texte und Harmonien. Bei den Proben mit ihrer Band feilt sie an Arrangements. Es folgen die Aufnahmen in den legendären Berliner Hansa-Studios, Pressefotos, die Gestaltung des Plattencovers, ein erstes Musikvideo, die Tourplanung. Im Hintergrund gibt es Fragen: Wie experimentell darf das Album werden, wie politisch soll es sein, in welchem Format kann es live präsentiert werden? Am Ende steht Morgenstern auf der Bühne, um das erste Mal für ihre Fans die neuen Lieder zu spielen, die Lieder von „In anderem Licht“. Mit zugewandtem, ruhigem Blick begleitet die Regisseurin Sabine Herpich („Kunst kommt aus dem Schnabel wie er gewachsen ist“) in ihrem Film Morgensterns künstlerischen Arbeitsprozess von den ersten intuitiven Ideen bis zur Live-Performance. Die Entstehung des Albums gelingt, weil die einzelnen Stimmen aufeinander hören. Wie nebenbei entwickelt sich so das intime Porträt einer Künstlerin, für die Musik Rückzugsort, Trost und Freundschaft ist – und das Mittel der Wahl, um über die eigene Position in der Welt nachzudenken. Ein Film über die Liebe zur Sache. (Text: Salzgeber)
Vorverkauf im Kulturhaus zu den Öffnungszeiten oder online unter https://eventfrog.de/morgenstern
Pettersson und Findus sind zwei Tage vor Weihnachten auf ihrem kleinen Hof komplett eingeschneit. Nichts ist mehr zu essen im Haus und der Weihnachtsbaum, den sie im Wald schlagen wollten, fehlt auch noch. Dann jedoch verletzt sich Pettersson so unglück- lich am Fuß, dass ihr Weihnachtsfest ernsthaft in Gefahr gerät.
Leider verbietet es Petterssons Schüchternheit und Zurückhaltung, die mehrfach angebotene Hilfe seiner Nachbarn anzunehmen. Als sie bei ihrem selbstgebastelten Weihnachtsbaum und einem kargen Weihnachts-Möhren-Mahl sitzen, klopft es unerwartet an der Tür und die beiden bekommen große Augen: Draußen stehen ihre Nachbarn mit wundervollen Weihnachtsköstlichkeiten und alle feiern gemeinsam das schönste Weihnachten überhaupt...
(D 2016 | 79 min | FSK 0 | KJF-Empfehlung ab 6 J.)
Ostberlin im Frühjahr 1989. Das junge Ehepaar Schulz hat die Nase voll vom Sozialismus. Manuela und Martin bereiten ihre Republikflucht vor. Doch als der Hausbuchverwalter zufällig die Fluchtutensilien entdeckt, kommt es zum Unglück. Martin erlebt den Mauerfall im Gefängnis und wird nach mehr als elf Jahren Haft entlassen. Voller Elan versucht er, sich in der für ihn neuen Welt zurecht zu finden, nimmt Kontakt zu seiner Frau und seinem elfjährigen Sohn auf. Endlich scheint es mit seinem Leben wieder bergauf zu gehen. Dann aber wird er wegen seiner Vorstrafe nicht zur Taxiprüfung zugelassen. Und auch durch halbseidene Geschäfte seines Knastkumpels Victor gerät er in Bedrängnis.
(D 2001 | 97 min | FSK 12)
Wir sind wieder mit dabei, wenn es heißt, einen Abend mit verschiedenen Kurzfilmen zu gestalten. Wir zeigen dieses Jahr Filme des Wettbewerbs zum Deutschen Generationenfilmpreis sowie als Topping ein Workshops-Film aus Brüssow.
Ob dokumentarisch, fiktional oder experimentell – die Beiträge zeigen, wie vielschichtig und lebendig das Thema Alter(n) filmisch bearbeitet werden kann. Sie laden ein zum Nachdenken, zum Wiedererkennen und zum Austausch zwischen den Generationen.
Programm mit Pausen zum gemeinsamen Austausch:
„Un Portrait de la Ani Cerezo“ (5‘) | „Auf Achse“ (6‘) | „Autonomie“ (9‘)
— PAUSE —
„The Thin Line“ (4,5‘) | „Ostschlager ist tot“ (15‘) | | „Ein Stück Ewigkeit“ (6‘)
— PAUSE —
„Jagen“ (6,5‘) | „A Border“ (9‘)
(Gesamtprogramm ca. 85 min + Gespräch)