Familienfilm: „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“

Ein Familienfilm mit Tiefgang, der stets hoffnungsvoll bleibt
Im Mittelpunkt steht Anna, die 1933 mit ihrer jüdischen Familie in die Schweiz und nach Frankreich fliehen muss. Die ständigen Ortswechsel machen ihr zu schaffen und doch findet sie in ihrer Familie Halt, Geborgenheit und Sicherheit. Vor diesem Hintergrund erzählt der Film über Ausgrenzung und Diskriminierung, über Flucht und Vertreibung, über Abschiede und Neuanfänge und über den Zusammenhalt einer Familie. Der Film wird dem oft überraschend leichten, aber nie oberflächlichen oder beschönigenden Tonfall der Buchvorlage gerecht und bleibt hoffnungsvoll, verschweigt aber auch die Repressalien oder die Gräuel des NS-Regimes nicht.
(D/CH 2019 | 119 min | FSK 0 | KJF-Empfehlung ab 9. J)




