1. Veranstaltungen
  2. Veranstalter
  3. Filmklub Brüssow
Heute

Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): 5 Euro (3 Euro)
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:

(D 2001 | 102 min | FSK 0 | KJF-Empfehlung ab 7 Jahre)


Am Ende einer besonderen Woche taucht es einfach auf dem Marktplatz auf: das Sams! Ein vorlautes Wesen mit karottenroten Haaren, Schweinsnase und blauen Punkten im Gesicht, das gerne in Reimen spricht und macht, was es will. Den schüchternen Herrn Taschenbier nennt das Sams einfach „Papa“ und stellt fortan sein Leben gehörig auf den Kopf. Denn dieser ist ausgerechnet ein Mann, der versucht, nicht aufzufallen, es allen Recht zu machen und sich nichts traut. Wenn man es recht bedenkt, hat Herr Taschenbier in seinem Leben so ein freches Sams bitter nötig!

Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): 5,- €
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit: direkter Zugang vom Hof

(JP 2023 | 123 min | FSK 0)


Der 60-jährige Hirayama scheint mit seinem sehr einfachen Leben als Toilettenreiniger in Tokio mit seinen immergleichen Routinen vollkommen zufrieden zu sein. In seiner Freizeit widmet er sich der Literatur, der Musik und der Fotografie. Als eines Tages die junge Niko auftaucht, gerät seine Routine der perfekten Tage durcheinander und enthüllt ihm nach und nach seine Vergangenheit. Er beginnt die Gründe nachzuvollziehen, warum die Einfachheit seines täglichen Lebens ihm das ersehnte Glück gibt.

Eine dokumentarische Fiction im neuen Wim-Wenders-Film

Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): 5,- €
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit: direkter Zugang vom Hof

(D/SWE/CH/UK 2019 | 94 min | FSK 0)


Geschichte einer lange nicht entdeckten Künstlerin

Fast 100 Jahre war man davon überzeugt, dass die abstrakte Kunst von Größen wie Kandinsky, Mondrian oder Malewitsch mitbegründet wurde. Doch in den 1980er Jahren stellte sich heraus, dass Hilma af Klint bereits ab 1906 ihre ersten abstrakten Werke schuf. Insgesamt hat sie es auf 1.200 Bilder geschafft. Wie kann es sein, dass eine Frau Anfang des 20. Jahrhunderts die abstrakte Malerei begründet und niemand davon Notiz nimmt? Die Dokumentarfilmerin Halina Dyrschka bringt uns diese lange unentdeckt gebliebenen Künstlerin näher.

Bis 11. August live zu sehen in der Kunstsammlung NRW Düsseldorf