Header Termine

TERMINE

Ansichten-Navigation

Veranstaltung Ansichten-Navigation

Heute

Filter

Das Ändern der Formular-Eingabefelder wird die Liste der Veranstaltungen mit den gefilterten Ergebnissen aktualisieren

Torgalerie Rothenklempenow
Eintritt (Erm.): 0
Ort: Torgalerie Rothenklempenow, Schlossstr. 3, 17321 Rothenklempenow
Barrierefreiheit: ja/tlw
Ab dem 10. Januar 2026 ist die Ausstellung „Lexikon der Erinnerungen“ in der Torgalerie Rothenklempenow zu sehen - bis 1. Juni 2026. Der Q-Dorf e.V. lädt herzlich zur feierlichen Eröffnung am 10.01. um 14 Uhr mit anschließendem Erzählcafé ein. Das digitale Archiv www.Lexikon-der-Erinnerungen.de und die begleitende Ausstellung versammelnd Geschichten und Anekdoten über das Leben auf dem Land in der DDR. Nach der Ausstellungseröffnung laden wir ab 15 Uhr zum Erzählcafé ein: Alle, die eigene Erinnerungen, Fragen oder Geschichten mitbringen – oder einfach zuhören möchten – sind herzlich willkommen. Jede Erzählung, ob groß oder klein, hilft dabei, Geschichte lebendig zu halten. Die Ausstellung kann bis Juni nach individueller Absprache besucht werden. Für Besichtigungen melden Sie sich bitte unter: info@lexikon-der-erinnerungen.de oder telefonisch unter 0151 67 55 59 72
Programmkino im Kulturhaus
Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): 6
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit: Saal barrierefrei erreichbar
Dazugehören oder nicht und zu welchen Bedingungen


Immer wieder hat der türkisch-deutsche Regisseur die Erfahrung von Immigranten erforscht, die er selbst in Hamburg als Sohn türkischer Einwanderer erlebt hat. So auch in seinem neuen Film "Amrum". Seehundjagd, Fischen bei Nacht, Schuften auf dem Acker – nichts ist im Frühjahr 1945 zu gefährlich oder zu mühsam für den 12-jährigen Nanning, um seiner Mutter zu helfen, die Familie zu ernähren. Mit dem ersehnten Frieden kommen allerdings völlig neue Konflikte, und Nanning muss lernen, seinen eigenen Weg zu finden. Als »Festländer« beschimpft, auf gleicher Ebene mit den Geflüchteten aus Schlesien und Ostpreußen, die gerade scharenweise vor den Russen fliehen muss der Junge seinen Platz in den neuen Welt suchen.


(D 2025 | 94 min | FSK 12)

Programmkino im Kulturhaus
Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): 6
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit: Saal barrierefrei erreichbar
Dazugehören oder nicht und zu welchen Bedingungen


Immer wieder hat der türkisch-deutsche Regisseur die Erfahrung von Immigranten erforscht, die er selbst in Hamburg als Sohn türkischer Einwanderer erlebt hat. So auch in seinem neuen Film "Amrum". Seehundjagd, Fischen bei Nacht, Schuften auf dem Acker – nichts ist im Frühjahr 1945 zu gefährlich oder zu mühsam für den 12-jährigen Nanning, um seiner Mutter zu helfen, die Familie zu ernähren. Mit dem ersehnten Frieden kommen allerdings völlig neue Konflikte, und Nanning muss lernen, seinen eigenen Weg zu finden. Als »Festländer« beschimpft, auf gleicher Ebene mit den Geflüchteten aus Schlesien und Ostpreußen, die gerade scharenweise vor den Russen fliehen muss der Junge seinen Platz in den neuen Welt suchen.


(D 2025 | 94 min | FSK 12)

Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): 9,- (VVK 7,-)
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Die Schauspielerin und Autorin Lisa Adler liest aus ihrem Buch "Die Untoten aus der Uckermark" - eine augenzwinkernde Gruselgeschichte aus der Region. Damit bleibt der Winter bei uns kulturvoll und kurzweilig. Natürlich gibt´s Tee, Kaffee, Getränke und Snacks.
Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Seit über drei Jahrzehnten ist die deutsche Teilung Geschichte. Dennoch begegnet man (und frau) immer noch vielen Klischees, die Frauen aus Ost- und Westdeutschland zugeschrieben werden. Die Westfrau wird oft entweder als „Heimchen am Herd“ oder als knallharte Karrierefrau beschrieben. Die Ostfrau hingegen steht im Kohlebergbau "ihren Mann". Sie wird als tough bezeichnet oder auch als Rabenmutter, weil sie ihre Kinder in die Krippe gibt. Die Westfrau gendert, während die Ostfrau damit nichts anzufangen weiß. Die Ostfrau gilt mal als Verliererin, mal als Gewinnerin der deutschen Einheit. Die Liste der Zuschreibungen ist lang. Obwohl sie sich teilweise grotesk widersprechen, zeugen sie doch alle von der Überzeugung, man wisse genau, wie DIE Ostfrau und DIE Westfrau eigentlich ticken. Vor allem eines scheint klar zu sein: Sie ticken alle gleich, aber im Vergleich zum anderen Teil Deutschlands sehr unterschiedlich. Woher kommen diese Zuschreibungen? Und was ist an ihnen dran? Die Ausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ will auf diese Fragen eine Antwort geben. Herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und kuratiert von Clara Marz ist die Schau ein Beitrag zum 35. Jahrestag der deutschen Einheit. Auf 20 Plakaten werden die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen in der Bundesrepublik und der DDR der 1970er und 1980er Jahre dargestellt.Es ist Anliegen der Ausstellung, die vielfältigen Erfahrungen von Frauen sichtbar zu machen und deren deutsch-deutsche Lebenswirklichkeiten mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden aufzuzeigen. Zugleich wirft die Ausstellung die Frage auf, ob Frauen in beiden deutschen Staaten trotz unterschiedlicher politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ein gemeinsames Streben nach Selbstbestimmung in einem männlich geprägten System verbanden. Das Kulturhaus Kino BRüssow zeigt die Ausstellung in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Uckermark. Die Eröffnung ist am 19. Januar um 16 Uhr - Die Ausstellung ist dann zu sehen über den Frauentag hinaus bis zum 15. März 26 - Öffnungszeiten immer zu Veranstaltungen, nach Vereinbarung oder laut Webseite

Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): 0
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Kommt! Tauscht! Sät aus! Lassen Sie sich in ihrer kommenden Gartensaison von Geschmacksvielfalt und Farbenrausch überraschen. Vielerlei Saatgut, Knollen und Zwiebeln von Gemüse, Kartoffeln, Kräutern und Blumen werden zum Tausch, zum Verschenken oder gegen eine Spende angeboten.
Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.):
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Federleicht und ach Arbeiten aus dem Kalligrafie Kurs bei Sabine Kalicki von Bärbel Peckhaus, Annegret Schmidt, Uta Zahn und Katrin Sturm Nach einer Einführung zur Handhabung der verschiedenen Materialien und Werkzeuge zum Schreiben und für die Gestaltung von Text, haben wir uns der Natur, dem „Draußen“, zugewandt und uns von Strukturen, Farben und Formen inspirieren lassen. Es entstanden Haikus und anderes Wortmaterial. Damit wurden Wortbilder und Entsprechungen entwickelt und gestaltet. In der Ausstellung präsentieren wir Arbeiten aus dem Kurs. Das Wort „Kalligraphie“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet die Kunst des schönen Schreibens. Bereits vor Jahrhunderten gab sie der Menschheit weltweit die Möglichkeit miteinander zu kommunizieren. Die Ausstellung wird am 20.März 26 eröffnet und ist dann im Haus zu den Öffnungszeiten zu sehen. Sonderöffnungszeiten zB zum Tag des offenen Ateliers und nach Vereinbarung.

Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): VVK 8 / AK 11 Euro
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit: Der Saal ist barrierefrei erreichbar, das WC über eine Rampe
Die Geschichte der Großmutter Frieda dient als Schlüssel für das Unerzählte in einer Gesellschaft, die vieles verschweigt und oft alles hinnimmt. Die Autorin wechselt von der Geschichte ihrer Familie in einen historischen Makrokosmos und zeigt in ihrem Roman wie Angst, Leid und Ignoranz Seelen zerstören – und Länder. Mit „Friedas Enkel. Meine Familie und das Erbe der Gewalt in Russland“ (Frankfurter Allgemeine Buch) begibt sich die Autorin Inna Hartwich auf die Spuren ihrer Großmutter Frieda. Sie erzählt fesselnd nicht nur über die familiäre Vergangenheit, sondern von der Geschichte einer ganzen Gesellschaft. Frieda erlebte die Schrecken des Zweiten Weltkrieges. Sie flüchtete, erlebte Ablehnung und harte Arbeit, weit über die körperlichen Grenzen hinaus. Inmitten dieser Traumata hielt sie viel aus – nicht zuletzt für ihre Familie. Frieda war eine staatlich verfolgte, sowjetische Frau mit deutschen Vorfahren. Ihre Bewältigungsstrategie, die sie immer begleitete, war ihr Schweigen – mit diesem Schweigen wusste sie sich zu behaupten. Sie lernte zu verdrängen, die Vergangenheit abzuschütteln. Inna Hartwich, geboren 1980 in der Sowjetunion, emigrierte 1992 nach Deutschland und wuchs in Nordhessen auf. Nach dem Studium der Romanistik, Slawistik und Ethnologie und einem Volontariat beim Mannheimer Morgen ging sie 2010 als freie Korrespondentin für Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Moskau, um über Russland und die ehemaligen Sowjetrepubliken zu berichten. Später arbeitete sie aus Peking über Ostasien und aus Berlin über Polen, die Ukraine und Russland. 2018 kehrte sie als Korrespondentin nach Moskau zurück. Inna Hartwichs Reportagen und Essays über Russland sind mehrfach ausgezeichnet worden. VORVERKAUF im Kulturhaus und unter www.eventfrog.de/kuki-frieda

Freilichtbühne Brüssow
Eintritt (Erm.): 5,-€
Ort: Freilichtbühne Brüssow, Prenzlauer Straße, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit: Ja
Nach dem Erfolg von 2024 und 2025 werden auch 2026 wieder zwei Livebands das Publikum mit guter, handgemachter Musik begeistern. Zwischendurch werden die Bands durch DJs unterstützt und ab 0 Uhr wird ein junger, talentierter Electro-DJ das Publikum weiter anheizen. Wie auch mit der Modernen Musik in Kirchen wollen wir auch mit Brüssow ROCKT! alle Menschen rund um Brüssow erreichen, von jung bis alt und gleichzeitig talentierten Musikern unserer Region eine Auftrittsmöglichkeit bieten. Wir haben uns 2024 erstmals die Veranstaltung Brüssow ROCKT! auf der Brüssower Freilichtbühne im Seepark ins Leben gerufen.

Freilichtbühne Brüssow
Eintritt (Erm.): VVK 17 (12) / AK 20 Euro
Ort: Freilichtbühne Brüssow, Prenzlauer Straße, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit: der Ort ist barrierefrei erreichbar, das WC bisher leider nicht
Das berühmte Wandertheater "Ton und Kirschen" das erste mal in der zentralen Randlage in Brüssow Die Ursprünge der meisten Märchen liegen Jahrtausende weit zurück. Sie wurden von Generation zu Generation weitererzählt und sind in aller Schlichtheit reich an Phantasie, Gewalt, rauer Gerechtigkeit und Wundern. Märchen sind mit der Kindheit und den persönlichen Erinnerungen jedes einzelnen von uns verbunden. So erinnert sich Heinrich Heine in >Deutschland. Ein Wintermärchen< an seine Amme, die von der Gänsemagd und dem sprechenden Pferdekopf erzählte. Es ist ein beruhigendes Vergnügen, immer wieder dasselbe Märchen zu hören, das uns auf magische Weise zu einem guten Ende führt. Ton und Kirschen möchte den Zauber, aber auch die Warnungen, die in den Märchen liegen, mit Schauspiel, Musik, Tanz, Marionetten- und Maskenspiel zu einem gemeinsamen Erlebnis mit dem Publikum erwecken, in dem der Vorstellungskraft jedes einzelnen Zuschauers Raum gegeben wird. Und - auch das nicht Gesagte hat Bedeutung. Hier einen Trailer schauen VORVERKAUF im Kulturhaus Kino Brüssow und unter www.eventfrog.de/kuki-theater TON UND KIRSCHEN THEATER Das Ton und Kirschen Theater wurde von Margarete Biereye und David Johnston im Mai 1992 in Glindow (bei Potsdam) nach 20 jähriger Theatererfahrung mit dem englischen Footsbarn Travelling Theatre gegründet. Die Theaterproben finden auf einem Grundstück im Ortsteil Glindow statt. Hier wird das Bühnenbild gebaut, und auch die Anfertigung von Requisiten, Kostümen, Masken und Marionetten werden dort getätigt. Von hieraus zieht Ton und Kirschen mit seinen Produktionen in alle Richtungen des Landes Brandenburg und bis nach rland, Polen, Tschechien, Russland, Belgien, Italien, Österreich und der Schweiz – und immer wieder in Frankreich. Das zur Zeit siebenköpfige Ensemble des Theaters kommt aus Deutschland, England, Wales, Frankreich und aus Kolumbien. Unter der künstlerischen Leitung von David Johnston und Margarete Biereye fanden 26 Produktionen statt.

Museum und Schloss Penkun
Eintritt (Erm.): 5,-€
Ort: Museum und Schloss Penkun, Schloßhof 1, 17328 Penkun
Barrierefreiheit: Ja
Für Penkun ROCKT! wollen wir den Schlosshof Penkun mit Musik füllen. Zwei Livebands werden das Publikum mit guter, handgemachter Musik begeistern. Zwischendurch werden die Bands durch DJ’s unterstützt und ab 0 Uhr wird ein junger, talentierter Electro-DJ das Publikum weiter anheizen. Wie auch mit unseren anderen Veranstaltungen wollen wir auch mit Penkun ROCKT! alle Menschen der Umgebung erreichen, von jung bis alt und gleichzeitig talentierten Musikern unserer Region eine Auftrittsmöglichkeit bieten.

Kirche St. Sophien Brüssow
Eintritt (Erm.):
Ort: Kirche St. Sophien Brüssow, Puschkinstraße 27, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:

Zu dieser Veranstaltung werden eine Vielzahl an regionalen Musikern engagiert, die diesen Abend für alle Besucher zu einem einmaligen Erlebnis machen. Die Musiker werden in einem guten Mix modernste Chart-Songs; sowie Rock- und Pop- Musik in die Gemäuer der Brüssower Kirche bringen. Unterstützt mit entsprechender Sound- und Lichttechnik wird dieses Konzert unvergesslich. Das Besondere an diesem Konzert ist die Art der Musik in Verbindung mit der unbeschreiblichen Location der Kirche. Für viele ein Gegensatz – für uns das perfekte Konzert!

 

Mit einem freien Eintritt, der nur durch freundlicher Unterstützung von Sponsoren möglich ist, möchten wir es jedem ermöglichen dieses Konzert zu besuchen. Wir hoffen so etwas zum sozialen Leben in Brüssow und Umgebung beizutragen und mit der Musik Menschen zu verbinden - Menschen jeden Alters!

Ziel der MODERNEN MUSIK in Kirchen ist es, regionale Musiker und Musik zu fördern, ihnen eine Plattform zu bieten, ihr Können vorzutragen und es allen Menschen zu ermöglichen die Musiker kennen zu lernen und an dieser Musik teilzuhaben.

Aber überzeugt euch doch selbst bei der nächsten MODERNEN MUSIK in Kirchen.

Weitere Veranstaltungen in unserer Nachbarschaft finden Sie hier:

Landkreis Uckermark

Stadt Prenzlau und Umland

Stadt Pasewalk und Umland

Region Uecker-Randow

Region Stettin