Heute

Eintritt (Erm.): frei
Ort: , ,
Barrierefreiheit:
Gemeinsames Lesen,Vorlesen, Rätseln und Singen - mit mobilem Bücherverleih und Gespräch Das Team "Bücherkoffer" der Bibliothek Brüssow und das Lerncafé des GBZ der Volkshochschule kommen jeden 3.Mittwoch nachmittag ins Haus am See (Seniorenheim) um gemeinsam mit Interessierten zu Lesen und Vorzulesen. Sie bringen auch kleine Ratespiele und Lieder mit. Außerdem gibt es die Gelegenheit zum Reden und zur Ausleihe von Büchern. Die Veranstaltung ist offen für alle, nicht nur für Senioren und Bewohner des Hauses. Sie findet im Speisesaal im Erdgeschoss des Hauses am See statt.

Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Die Region um Brüssow und die Randow kann auf eine lange Tradition der Rinderhaltung zurückblicken. In einer Ausstellung nähern wir uns den verschiedenen Aspekten dieser Geschichte: Die Beziehung von Mensch und Rind, die Kuh als Nutztier, Alltag im Betrieb, Veränderung in der Landwirtschaft und im Konsumverhalten, Klimaschutz... Mit Fotos, Texten, Schautafeln und weiteren Ausstellungsstücken - und Gespräch. Die Ausstelung ist eine Kooperation mit dem Q-Dorf e.V. und der KVHS Uckermark (RBA Agarbildung)
Eintritt (Erm.): frei
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Gemeinsames Lesen,Vorlesen, Rätseln und Singen - mit mobilem Bücherverleih und Gespräch Das Team "Bücherkoffer" der Bibliothek Brüssow und das Lerncafé des GBZ der Volkshochschule kommen jeden 3.Mittwoch nachmittag ins Haus am See (Seniorenheim) um gemeinsam mit Interessierten zu Lesen und Vorzulesen. Sie bringen auch kleine Ratespiele und Lieder mit. Außerdem gibt es die Gelegenheit zum Reden und zur Ausleihe von Büchern. Die Veranstaltung ist offen für alle, nicht nur für Senioren und Bewohner des Hauses. Sie findet im Speisesaal im Erdgeschoss des Hauses am See (Seniorenheim Stephanus Stift) statt.

Bunter Nachmittag im Haus am See
Haus am See - Stephanus Stiftung Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Haus am See – Stephanus Stiftung Brüssow, Prenzlauer Straße 23b, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Ein Bunter Nachmittag im Haus am See: den veranstalten an jedem 3. Mittwoch des Montags das ehrenamtliche Team der Stadtbibliothek und das mobile Lerncafé der Kreisvolkshochschule Uckermark - im Mehrzwecksaal des Haus am See der Stephanus Stiftungn Brüssow. Es gibt Geschichten, Rätsel, Lieder zum Mitmachen und Mitdenken. Außerdem können Sie Bücher über den mobilen Bücherkoffer ausgeliehen (und zurückgegeben). Wer Hilfe beim Lese oder Schreiben von Briefen, Dokumenten, Zeitungen braucht, kann hier Unterstützung durch die Kollegin vom Lerncafé bekommen. Der bunte Nachmittag und der mobile Bücherkoffe sind offen für alle Interessierten - nicht nur für die Bewohner des Hauses am See.

Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Die Region um Brüssow und die Randow kann auf eine lange Tradition der Rinderhaltung zurückblicken. In einer Ausstellung nähern wir uns den verschiedenen Aspekten dieser Geschichte: Die Beziehung von Mensch und Rind in der Geschichte, die Kuh als Nutztier, Alltag im Betrieb, Veränderung in der Landwirtschaft und im Konsumverhalten... Mit Fotos, Texten, Schautafeln und weiteren Ausstellungsstücken aus Beständen. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Q-Dorf e.V. und der KVHS Uckermark (RBA Agarbildung) - Dank auch für die Hilfe vom Museum/Familie Glowe Öffnungszeiten: Mo 14-17 Uhr, Mi 10-13 Uhr sowie zu Veranstaltungen wie Kino oder nach Anmeldungen. Schulklassen mit Anmeldung sind willkommen
Bunter Nachmittag im Haus am See
Haus am See - Stephanus Stiftung Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Haus am See – Stephanus Stiftung Brüssow, Prenzlauer Straße 23b, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Ein Bunter Nachmittag im Haus am See: den veranstalten an jedem 3. Mittwoch des Montags das ehrenamtliche Team der Stadtbibliothek und das mobile Lerncafé der Kreisvolkshochschule Uckermark - im Mehrzwecksaal des Haus am See der Stephanus Stiftungn Brüssow. Es gibt Geschichten, Rätsel, Lieder zum Mitmachen und Mitdenken. Außerdem können Sie Bücher über den mobilen Bücherkoffer ausgeliehen (und zurückgegeben). Wer Hilfe beim Lese oder Schreiben von Briefen, Dokumenten, Zeitungen braucht, kann hier Unterstützung durch die Kollegin vom Lerncafé bekommen. Der bunte Nachmittag und der mobile Bücherkoffe sind offen für alle Interessierten - nicht nur für die Bewohner des Hauses am See.

Bunter Nachmittag im Haus am See
Haus am See - Stephanus Stiftung Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Haus am See – Stephanus Stiftung Brüssow, Prenzlauer Straße 23b, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Ein Bunter Nachmittag im Haus am See: den veranstalten an jedem 3. Mittwoch des Montags das ehrenamtliche Team der Stadtbibliothek und das mobile Lerncafé der Kreisvolkshochschule Uckermark - im Mehrzwecksaal des Haus am See der Stephanus Stiftungn Brüssow. Es gibt Geschichten, Rätsel, Lieder zum Mitmachen und Mitdenken. Außerdem können Sie Bücher über den mobilen Bücherkoffer ausgeliehen (und zurückgegeben). Wer Hilfe beim Lese oder Schreiben von Briefen, Dokumenten, Zeitungen braucht, kann hier Unterstützung durch die Kollegin vom Lerncafé bekommen. Der bunte Nachmittag und der mobile Bücherkoffe sind offen für alle Interessierten - nicht nur für die Bewohner des Hauses am See.

Ausstellung über Dietrich Bonhoeffer
Kirche St. Sophien Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kirche St. Sophien Brüssow, Puschkinstraße 27, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Der Theologe Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) gilt als einer der wichtigsten Vertreter des christlichen Widerstandes im Nationalsozialismus. Die Ausstellung schildert das Leben und Werk des evangelischen Pfarrers. Am 09.04.1945 wurde Bonhoeffer, als aktiver Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, im KZ Flossenbürg hingerichtet.
Zu seinem Todestag eröffnen wir die Ausstellung mit einem Vortrag des Pfarrers Matthias Gienke um 19 Uhr in Brüssow. Die Ausstellung kann in der Kirche in Brüssow bis zum 30.4. und täglich von 10-17 Uhr besichtigt werden.
Bunter Nachmittag im Haus am See
Haus am See - Stephanus Stiftung Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Haus am See – Stephanus Stiftung Brüssow, Prenzlauer Straße 23b, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Ein Bunter Nachmittag im Haus am See: den veranstalten an jedem 3. Mittwoch des Montags das ehrenamtliche Team der Stadtbibliothek und das mobile Lerncafé der Kreisvolkshochschule Uckermark - im Mehrzwecksaal des Haus am See der Stephanus Stiftungn Brüssow. Es gibt Geschichten, Rätsel, Lieder zum Mitmachen und Mitdenken. Außerdem können Sie Bücher über den mobilen Bücherkoffer ausgeliehen (und zurückgegeben). Wer Hilfe beim Lese oder Schreiben von Briefen, Dokumenten, Zeitungen braucht, kann hier Unterstützung durch die Kollegin vom Lerncafé bekommen. Der bunte Nachmittag und der mobile Bücherkoffe sind offen für alle Interessierten - nicht nur für die Bewohner des Hauses am See.

Kirche St. Sophien Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kirche St. Sophien Brüssow, Puschkinstraße 27, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
"Die Macht der einen braucht die Dummheit der anderen" Dietrich Bonhoeffer Dietrich Bonhoeffer war ein Theologe und profilierter Vertreter der Bekennenden Kirche. Er wirkte tief in die Kirche und Gesellschaft hinein. Er fragte und hinterfragte und lebte nach dem Credo, dass "eine Erkenntnis nicht getrennt werden kann von der Existenz, in der sie gewonnen ist". Ein jegliches Handeln setzt das Stellen von Fragen und die Suche nach Antworten voraus. Bonhoeffer protestierte gegen den Nationalsozialismus und leistete aktiven Widerstand gegen Hitler. Diese Zivilcourage kostete ihn sein Leben. Am 09. April 1945, wurde Dietrich Bonhoeffer im KZ Flossenbürg hingerichtet. An seinem 80. Todestag wollen wir uns mit einem Vortrag und einer Ausstellungseröffnung in der Kirche Brüssow seinem Wirken widmen. Und wir wollen uns auf die Suche nach den Spuren von Bonhoeffer und der Bekennenden Kirche in Brüssow begeben. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der KVHS Uckermark und der Kirchengemeinde Brüssow. Ort der Veranstaltung: Kirche Brüssow, Puschkinstraße 27, 17326 Brüssow
Bunter Nachmittag im Haus am See
Haus am See - Stephanus Stiftung Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Haus am See – Stephanus Stiftung Brüssow, Prenzlauer Straße 23b, 17326 Brüssow
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Ein Bunter Nachmittag im Haus am See: den veranstalten an jedem 3. Mittwoch des Montags das ehrenamtliche Team der Stadtbibliothek und das mobile Lerncafé der Kreisvolkshochschule Uckermark - im Mehrzwecksaal des Haus am See der Stephanus Stiftungn Brüssow. Es gibt Geschichten, Rätsel, Lieder zum Mitmachen und Mitdenken. Außerdem können Sie Bücher über den mobilen Bücherkoffer ausgeliehen (und zurückgegeben). Wer Hilfe beim Lese oder Schreiben von Briefen, Dokumenten, Zeitungen braucht, kann hier Unterstützung durch die Kollegin vom Lerncafé bekommen. Der bunte Nachmittag und der mobile Bücherkoffe sind offen für alle Interessierten - nicht nur für die Bewohner des Hauses am See.
Ausstellung über Dietrich Bonhoeffer
Kirche St. Sophien Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kirche St. Sophien Brüssow, Puschkinstraße 27, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Der Theologe Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) gilt als einer der wichtigsten Vertreter des christlichen Widerstandes im Nationalsozialismus. Die Ausstellung schildert das Leben und Werk des evangelischen Pfarrers. Am 09.04.1945 wurde Bonhoeffer, als aktiver Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, im KZ Flossenbürg hingerichtet.
Zu seinem Todestag eröffnen wir die Ausstellung mit einem Vortrag des Pfarrers Matthias Gienke um 19 Uhr in Brüssow. Die Ausstellung kann in der Kirche in Brüssow bis zum 30.4. und täglich von 10-17 Uhr besichtigt werden.

Bunter Nachmittag im Haus am See
Haus am See - Stephanus Stiftung Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Haus am See – Stephanus Stiftung Brüssow, Prenzlauer Straße 23b, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Ein Bunter Nachmittag im Haus am See: den veranstalten an jedem 3. Mittwoch des Montags das ehrenamtliche Team der Stadtbibliothek und das mobile Lerncafé der Kreisvolkshochschule Uckermark - im Mehrzwecksaal des Haus am See der Stephanus Stiftungn Brüssow. Es gibt Geschichten, Rätsel, Lieder zum Mitmachen und Mitdenken. Außerdem können Sie Bücher über den mobilen Bücherkoffer ausgeliehen (und zurückgegeben). Wer Hilfe beim Lese oder Schreiben von Briefen, Dokumenten, Zeitungen braucht, kann hier Unterstützung durch die Kollegin vom Lerncafé bekommen. Der bunte Nachmittag und der mobile Bücherkoffe sind offen für alle Interessierten - nicht nur für die Bewohner des Hauses am See.

Bunter Nachmittag im Haus am See
Haus am See - Stephanus Stiftung Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Haus am See – Stephanus Stiftung Brüssow, Prenzlauer Straße 23b, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Ein Bunter Nachmittag im Haus am See: den veranstalten an jedem 3. Mittwoch des Montags das ehrenamtliche Team der Stadtbibliothek und das mobile Lerncafé der Kreisvolkshochschule Uckermark - im Mehrzwecksaal des Haus am See der Stephanus Stiftungn Brüssow. Es gibt Geschichten, Rätsel, Lieder zum Mitmachen und Mitdenken. Außerdem können Sie Bücher über den mobilen Bücherkoffer ausgeliehen (und zurückgegeben). Wer Hilfe beim Lese oder Schreiben von Briefen, Dokumenten, Zeitungen braucht, kann hier Unterstützung durch die Kollegin vom Lerncafé bekommen. Der bunte Nachmittag und der mobile Bücherkoffe sind offen für alle Interessierten - nicht nur für die Bewohner des Hauses am See.

Bunter Nachmittag im Haus am See
Haus am See - Stephanus Stiftung Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Haus am See – Stephanus Stiftung Brüssow, Prenzlauer Straße 23b, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Ein Bunter Nachmittag im Haus am See: den veranstalten an jedem 3. Mittwoch des Montags das ehrenamtliche Team der Stadtbibliothek und das mobile Lerncafé der Kreisvolkshochschule Uckermark - im Mehrzwecksaal des Haus am See der Stephanus Stiftungn Brüssow. Es gibt Geschichten, Rätsel, Lieder zum Mitmachen und Mitdenken. Außerdem können Sie Bücher über den mobilen Bücherkoffer ausgeliehen (und zurückgegeben). Wer Hilfe beim Lese oder Schreiben von Briefen, Dokumenten, Zeitungen braucht, kann hier Unterstützung durch die Kollegin vom Lerncafé bekommen. Der bunte Nachmittag und der mobile Bücherkoffe sind offen für alle Interessierten - nicht nur für die Bewohner des Hauses am See.

Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei - Spenden willkommen
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
ACHTUNG - Der hier geplante Vortrag muss auf Februar verschoben werden und wird dann neu angekündigt! Künstliche Intelligenz - Vergangenheit Gegenwart Zukunft Eine kurze Reise durch eine journalistische Galaxis. Von analog zu digital zu KI. Der Journalist und Filmer Arne Hube erklärt unterhaltsam die Zusammenhänge am Beispiel unserer Sehgewohnheiten. Anschließend ist Zeit für Fragen und Diskussion. In Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Uckermark. Eintritt frei - Spenden willkommen

Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Seit über drei Jahrzehnten ist die deutsche Teilung Geschichte. Dennoch begegnet man (und frau) immer noch vielen Klischees, die Frauen aus Ost- und Westdeutschland zugeschrieben werden. Die Westfrau wird oft entweder als „Heimchen am Herd“ oder als knallharte Karrierefrau beschrieben. Die Ostfrau hingegen steht im Kohlebergbau "ihren Mann". Sie wird als tough bezeichnet oder auch als Rabenmutter, weil sie ihre Kinder in die Krippe gibt. Die Westfrau gendert, während die Ostfrau damit nichts anzufangen weiß. Die Ostfrau gilt mal als Verliererin, mal als Gewinnerin der deutschen Einheit. Die Liste der Zuschreibungen ist lang. Obwohl sie sich teilweise grotesk widersprechen, zeugen sie doch alle von der Überzeugung, man wisse genau, wie DIE Ostfrau und DIE Westfrau eigentlich ticken. Vor allem eines scheint klar zu sein: Sie ticken alle gleich, aber im Vergleich zum anderen Teil Deutschlands sehr unterschiedlich. Woher kommen diese Zuschreibungen? Und was ist an ihnen dran? Die Ausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ will auf diese Fragen eine Antwort geben. Herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und kuratiert von Clara Marz ist die Schau ein Beitrag zum 35. Jahrestag der deutschen Einheit. Auf 20 Plakaten werden die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen in der Bundesrepublik und der DDR der 1970er und 1980er Jahre dargestellt.Es ist Anliegen der Ausstellung, die vielfältigen Erfahrungen von Frauen sichtbar zu machen und deren deutsch-deutsche Lebenswirklichkeiten mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden aufzuzeigen. Zugleich wirft die Ausstellung die Frage auf, ob Frauen in beiden deutschen Staaten trotz unterschiedlicher politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ein gemeinsames Streben nach Selbstbestimmung in einem männlich geprägten System verbanden. Das Kulturhaus Kino BRüssow zeigt die Ausstellung in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Uckermark. Die Eröffnung ist am 19. Januar um 16 Uhr - Die Ausstellung ist dann zu sehen über den Frauentag hinaus bis zum 15. März 26 - Öffnungszeiten immer zu Veranstaltungen, nach Vereinbarung oder laut Webseite
Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Seit über drei Jahrzehnten ist die deutsche Teilung Geschichte. Dennoch begegnet man (und frau) immer noch vielen Klischees, die Frauen aus Ost- und Westdeutschland zugeschrieben werden. Die Westfrau wird oft entweder als „Heimchen am Herd“ oder als knallharte Karrierefrau beschrieben. Die Ostfrau hingegen steht im Kohlebergbau "ihren Mann". Sie wird als tough bezeichnet oder auch als Rabenmutter, weil sie ihre Kinder in die Krippe gibt. Die Westfrau gendert, während die Ostfrau damit nichts anzufangen weiß. Die Ostfrau gilt mal als Verliererin, mal als Gewinnerin der deutschen Einheit. Die Liste der Zuschreibungen ist lang. Obwohl sie sich teilweise grotesk widersprechen, zeugen sie doch alle von der Überzeugung, man wisse genau, wie DIE Ostfrau und DIE Westfrau eigentlich ticken. Vor allem eines scheint klar zu sein: Sie ticken alle gleich, aber im Vergleich zum anderen Teil Deutschlands sehr unterschiedlich. Woher kommen diese Zuschreibungen? Und was ist an ihnen dran? Die Ausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ will auf diese Fragen eine Antwort geben. Herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und kuratiert von Clara Marz ist die Schau ein Beitrag zum 35. Jahrestag der deutschen Einheit. Auf 20 Plakaten werden die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen in der Bundesrepublik und der DDR der 1970er und 1980er Jahre dargestellt.Es ist Anliegen der Ausstellung, die vielfältigen Erfahrungen von Frauen sichtbar zu machen und deren deutsch-deutsche Lebenswirklichkeiten mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden aufzuzeigen. Zugleich wirft die Ausstellung die Frage auf, ob Frauen in beiden deutschen Staaten trotz unterschiedlicher politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ein gemeinsames Streben nach Selbstbestimmung in einem männlich geprägten System verbanden. Das Kulturhaus Kino BRüssow zeigt die Ausstellung in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Uckermark. Die Ausstellung ist noch zu sehen über den Frauentag hinaus bis zum 15. März 26 - Öffnungszeiten immer zu Veranstaltungen, nach Vereinbarung oder laut Webseite

Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Seit über drei Jahrzehnten ist die deutsche Teilung Geschichte. Dennoch begegnet man (und frau) immer noch vielen Klischees, die Frauen aus Ost- und Westdeutschland zugeschrieben werden. Die Westfrau wird oft entweder als „Heimchen am Herd“ oder als knallharte Karrierefrau beschrieben. Die Ostfrau hingegen steht im Kohlebergbau "ihren Mann". Sie wird als tough bezeichnet oder auch als Rabenmutter, weil sie ihre Kinder in die Krippe gibt. Die Westfrau gendert, während die Ostfrau damit nichts anzufangen weiß. Die Ostfrau gilt mal als Verliererin, mal als Gewinnerin der deutschen Einheit. Die Liste der Zuschreibungen ist lang. Obwohl sie sich teilweise grotesk widersprechen, zeugen sie doch alle von der Überzeugung, man wisse genau, wie DIE Ostfrau und DIE Westfrau eigentlich ticken. Vor allem eines scheint klar zu sein: Sie ticken alle gleich, aber im Vergleich zum anderen Teil Deutschlands sehr unterschiedlich. Woher kommen diese Zuschreibungen? Und was ist an ihnen dran? Die Ausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ will auf diese Fragen eine Antwort geben. Herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und kuratiert von Clara Marz ist die Schau ein Beitrag zum 35. Jahrestag der deutschen Einheit. Auf 20 Plakaten werden die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen in der Bundesrepublik und der DDR der 1970er und 1980er Jahre dargestellt.Es ist Anliegen der Ausstellung, die vielfältigen Erfahrungen von Frauen sichtbar zu machen und deren deutsch-deutsche Lebenswirklichkeiten mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden aufzuzeigen. Zugleich wirft die Ausstellung die Frage auf, ob Frauen in beiden deutschen Staaten trotz unterschiedlicher politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ein gemeinsames Streben nach Selbstbestimmung in einem männlich geprägten System verbanden. Das Kulturhaus Kino BRüssow zeigt die Ausstellung in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Uckermark. Die Ausstellung ist noch zu sehen über den Frauentag hinaus bis zum 15. März 26 - Öffnungszeiten immer zu Veranstaltungen, nach Vereinbarung oder laut Webseite

Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Seit über drei Jahrzehnten ist die deutsche Teilung Geschichte. Dennoch begegnet man (und frau) immer noch vielen Klischees, die Frauen aus Ost- und Westdeutschland zugeschrieben werden. Die Westfrau wird oft entweder als „Heimchen am Herd“ oder als knallharte Karrierefrau beschrieben. Die Ostfrau hingegen steht im Kohlebergbau "ihren Mann". Sie wird als tough bezeichnet oder auch als Rabenmutter, weil sie ihre Kinder in die Krippe gibt. Die Westfrau gendert, während die Ostfrau damit nichts anzufangen weiß. Die Ostfrau gilt mal als Verliererin, mal als Gewinnerin der deutschen Einheit. Die Liste der Zuschreibungen ist lang. Obwohl sie sich teilweise grotesk widersprechen, zeugen sie doch alle von der Überzeugung, man wisse genau, wie DIE Ostfrau und DIE Westfrau eigentlich ticken. Vor allem eines scheint klar zu sein: Sie ticken alle gleich, aber im Vergleich zum anderen Teil Deutschlands sehr unterschiedlich. Woher kommen diese Zuschreibungen? Und was ist an ihnen dran? Die Ausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ will auf diese Fragen eine Antwort geben. Herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und kuratiert von Clara Marz ist die Schau ein Beitrag zum 35. Jahrestag der deutschen Einheit. Auf 20 Plakaten werden die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen in der Bundesrepublik und der DDR der 1970er und 1980er Jahre dargestellt.Es ist Anliegen der Ausstellung, die vielfältigen Erfahrungen von Frauen sichtbar zu machen und deren deutsch-deutsche Lebenswirklichkeiten mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden aufzuzeigen. Zugleich wirft die Ausstellung die Frage auf, ob Frauen in beiden deutschen Staaten trotz unterschiedlicher politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ein gemeinsames Streben nach Selbstbestimmung in einem männlich geprägten System verbanden. Das Kulturhaus Kino BRüssow zeigt die Ausstellung in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Uckermark. Die Ausstellung ist noch zu sehen über den Frauentag hinaus bis zum 15. März 26 - Öffnungszeiten immer zu Veranstaltungen, nach Vereinbarung oder laut Webseite