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verschiedene Orte
Eintritt (Erm.):
Ort: verschiedene Orte, ,
Barrierefreiheit:
Verschiedene Ateliers, Galerien und Häuser öffnen am Wochenende und zeigen Kunst und Ausstellungen in Brüssow Stadt, Ortsteilen und darüber hinaus Alle Infos sind zu finden auf dieser Webseite https://www.tourismus-uckermark.de/offene-ateliers/
Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Panorama-Bilder des Fotoclubs Prenzlau und Streichholzschachtel-Panoramen

Beeindruckend, wie sich die Perspektive auf Dinge und Landschaften ändert, wenn sie in extremen Breitformat zu sehen sind. 15 dieser außergewöhnlichen Fotos - montiert oder mit speziellen Linsen aufgenommen – sind nun erstmals in Brüssow zu sehen.

In den Vitrinen stellt, passend zum Thema, Robert Hänsch Teile seiner Streichholzschachtel-Sammlung aus: alle mit unterschiedlichsten Bildern von Panoramen oder im Panorama-Format.


Die Ausstellung wird am 26. März um 18 Uhr eröffnet und ist dann bis 20. Juni zu sehen.


Öffnungszeiten jeweils Mo 13-16 Uhr, Mi 10-13 Uhr und zu den Veranstaltungen im Haus, sowie nach Vereinbarung. Sonder-Öffnungszeiten: Tage des offenen Ateliers am 3./4.Mai (Samstag nachmittag, Sonntag ganztags)

Kunsthof Barna von Sartory
Eintritt (Erm.):
Ort: Kunsthof Barna von Sartory, Dorfstr. 24, 17326 Grimme (bei Brüssow)
Barrierefreiheit:
Die Musiktheaterwerkstatt lädt ein: „Leise weht ein Frühlingsrot“ Chansons und Lyrik über die Liebe und das Leben Mit Evelyn Einholz, Sophie Malaschonok, Elisabeth von Sartory Burkart von Franque, Saxophon: Lutz Glasenapp Ake Laphakorn, Klavier: Omry Kaplan Feuereisen Korbinian Nida-Rümelin Regie: Berthold Kogut Vorher beiteiligt sich der Kunsthof am Tag des offenen Ateliers

Gutshaus Ramin
Eintritt (Erm.):
Ort: Gutshaus Ramin, Dorfstraße 41, 17321 Ramin
Barrierefreiheit:
Malgorzata Kalińska ist eine international ausgezeichnete Künstlerin im Bereich Malerei und Schmuckdesign. Ihre Werke zeichnen sich durch den experimentellen Einsatz unkonventioneller Materialien und eine tiefe ästhetische Sensibilität aus. Sie absolvierte ihr Studium an der Akademie der Schönen Künste in Łódź, Polen, und promovierte im Bereich Schmuckdesign. Für ihre herausragenden akademischen Leistungen erhielt sie ein Stipendium des polnischen Kulturministers.
Ihre Arbeiten wurden weltweit ausgestellt und mit zahlreichen Preisen gewürdigt, darunter der „Overseas Division Prize“ beim Japan Jewellery Competition 2020 und der „Milano Jewelry Week Award“ bei der Romanian Jewelry Week 2021.
Erleben Sie eine eindrucksvolle Symbiose aus Kunst, Material und Form – in einer Ausstellung, die inspiriert und bewegt.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen
Burg Löcknitz mit BurgGalerie
Eintritt (Erm.): 0
Ort: Burg Löcknitz mit BurgGalerie, Schlossstraße 1d, 17321 Löcknitz
Barrierefreiheit: ja
Bevor die längste Nacht des Jahres mit Musik und Tanz lockt, laden wir um 14.00 Uhr in die Burg-Galerie ein und blicken zurück auf 20 erfolgreiche Jahre "Heimat- und Burgverein Löcknitz e.V.. Unsere Mitglieder haben ihre Fotos zur Verfügung gestellt und wir haben daraus eine wunderbare Ausstellung konzipiert, die wir nun zeigen möchten. Anschließend wollen wir die "längste Kuchentafel, die Löcknitz je gesehen hat" in der Burgwiese mit Ihrer Hilfe aufstellen. Bringen Sie gerne Ihren Lieblingskuchen mit und werden Sie Teil dieses Rekordversuches: Schaffen wir es wohl, mindestens 200 Personen an der Tafel zu beköstigen und somit mindestens 16 verschiedene Kuchen zu verzehren ? Musikalisch begleiten wird uns das Duo "Rock2" an diesem Nachmittag. Ab 19.00 Uhr beginnt unsere Abendveranstaltung mit dem "Tanz in die Sommernacht"
Gutshaus Ramin
Eintritt (Erm.):
Ort: Gutshaus Ramin, Dorfstraße 41, 17321 Ramin
Barrierefreiheit:
Kommen Sie vorbei und entdecken Sie eine Vielzahl von Kunstwerken – darunter Malerei, Schmuck, Grafiken, Leinenkunst und Postkarten u.v.m.
Treffen Sie die Künstler*innen persönlich, bewundern Sie ihre Werke – und vielleicht finden Sie das perfekte Stück für sich.
Nutzen Sie die Gelegenheit, an kreativen Workshops teilzunehmen.
Alle Workshops sind kostenlos und offen für Kinder und Erwachsene – einfach mitmachen und kreativ sein:
- Geschichten auf einem Leinenband – Miniworkshop (11:00–15:00 Uhr)
- Keramikwerkstatt (ab 10:30 – 13:00 Uhr)
- Handyfotografie-Workshop (12:00 – 13:00Uhr)
- Malkurs (13:30 – 15:00 Uhr)
Zeit für Entspannung
Verbringen Sie gemütliche Stunden bei Kaffee und Kuchen und genießen Sie die kreative Atmosphäre.
Besonderes Highlight:
Parallel zum Kunstmarkt zeigen wir im Haus eine Ausstellung mit Bildern und Schmuck der Künstlerin Malgosia Kalinska.
Das Projekt wird von Metropolregion-Stettin-Fonds mitfinaziert. Vielen Dank!

Kirche Rothenklempenow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kirche Rothenklempenow, Schlossstraße 1, 17321 Rothenklempenow, 17321 Rothenklempenow
Barrierefreiheit: nein
Das verspricht ein sommerlichen Sonntag mit großartigem Kulturprogramm in Rothenklempenow zu werden. Im Schlosspark können wir im Anschluss an Puppenspiel mit und über Wiener Klassik und Jan Pappelbaums fotografischen Eindrücken von Land/Arbeit in der Uckermark bei Snacks und kühlen Getränken gemeinsam der Sonne (hoffentlich!) beim Untergehen zugucken und den Tag ausklingen lassen. Zum Programm: 16:00 Uhr | Dorfkirche Rothenklempenow „Max Dietz mochte Paul Wranitzky nicht oder Dr. Freud erklärt die Wiener Klassik“ Ein außergewöhnliches kammermusikalisches Puppenspiel mit der Puppenspielerin Suse Wächter und dem Aurum-Ensemble Berlin – voller Witz, Wissen und Musik aus der Wiener Klassik. Eintritt frei – Spenden willkommen ab ca. 17:30 Uhr | Torgalerie Vernissage „Land/Arbeit“ – Fotografien von Jan Pappelbaum Einfühlsame Porträts über das Verhältnis von Arbeit und Identität im ländlichen Raum. Die Bilder entstanden in den Dörfern der Uckermark und geben seltene Einblicke in Lebensrealitäten zwischen Handwerk, Landwirtschaft und gesellschaftlichem Wandel.

Kunsthof Barna von Sartory
Eintritt (Erm.):
Ort: Kunsthof Barna von Sartory, Dorfstr. 24, 17326 Grimme (bei Brüssow)
Barrierefreiheit:
Im Rahmen der Uckermärkische Musikwochen: das jährliche Sommerkonzert samt Ausstellung und Klangperformance in Grimme auf dem Kunsthof Barna von Sartory. "Tanz im Barock"  - Ensemble InTune – Gut gestimmt:: Aleksandra Radwańska, Geige, Piotr Wacławik, Viola da gamba, Jakub Radwański, Schlaginstrumente, Urszula Jasiecka-Bury, Cembalo
Werke französischer und englischer Komponisten:
  • Marc-Antoine Charpentier (1643–1704)
  • Jean-Baptiste Lully (1632–1687)
  • Marin Marais (1656–1728)
  • Daniel Purcell (1664–1717)
  • John Stanley (1712–1786)
Kooperationskonzert mit Kulturfeste im Land Brandenburg Beiprogramm: – 14 Uhr: Kaffee und Kuchen – 14 Uhr: TOKAMAK, Klanginstallation, Tobias Euler, Stipendiat auf dem Kunsthof – 15 Uhr: Ausstellung. Kostüme und Figurinen von Ania Kornicz
Seien Sie herzlich eingeladen zu dem Event mit deutsch-polnischer Beteiligung! Kartenvorverkauf über Reservix https://uckermaerkische-musikwochen.de/programm/2025/250809_tanz-im-franzosischen-barock/

Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
KIP - Seit vielen Jahren ist das eine mehr oder weniger feste Gruppe von Menschen, die sich regelmäßig in Prenzlau zum Malen trifft. Dabei entstehen ganz unterschiedliche Werke. Je nach Vorliebe und Persönlichkeit können das bunte Muster, Stadtansichten mit Backsteingotik, intensive Portraits oder dekorative Blumenbilder sein. Die 14 Künsterinnen und Künstler hätten vielleicht ohne dieses Angebot in der Begegnunsstätte für psychisch Kranke ihr Talent und ihren eigenen Stil gar nicht entdeckt. Umso mehr gibt es für die Betrachtenden zu entdecken. Die Gruppe KIP wird von der Künstlerin Bettina Mundry begleitet, die dabei hilft, Ideen und künstlerische Techniken umzusetzen. Die Ausstellung wird am 18. September in Anwesenheit der Künstler*innen um 16 Uhr eröffnet. Sie ist bis in den Januar hinein im Kulturhaus zu sehen - immer während der Öffnungszeiten Montags nachmittags, Freitag abends, oder nach Vereinbarung.
Kirche St. Sophien Brüssow
Eintritt (Erm.): frei - Spenden willkommen
Ort: Kirche St. Sophien Brüssow, Puschkinstraße 27, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Wenn Sie wissen möchten, wer  „Vadder Voß“ ist, was  die Großmutter mit ihrem „Knütt“ macht und  wo es „Kükenblömer“ gibt, laden wir Sie zur Eröffnung der Ausstellung  „Bi uns to Hus – Die Welt von Max Lindow“ ein. Die Antworten finden Sie hier! Und noch einiges mehr zum Hören, Lesen und Mitmachen. Max Lindow beschrieb einfühlsam in seinen Gedichten, Riemels und Geschichten, oft in uckermärkischen Platt, die Menschen, die Landschaften, die Tier- und Pflanzenwelt in der Uckermark. Die Ausstellung gibt einen Einblick in das Leben und das Schaffen von Max Lindow, des bekanntesten Heimatdichters der Uckermark, und zeigt: Platt ist auch heute noch aktuell. Die Ausstellung wird am Sonnabend, dem 27.September um 14:00 Uhr in der St.Sophienkirche in Brüssow eröffnet. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung zeigen wir im Anschluss gegen 15:00 Uhr im Kulturhaus Kino Brüssow den Film „Von Icke bis Platt“ von Gerald Backhaus. Der Regisseur ist anwesend und steht für ein Gespräch bereit. Weitere Infos zum Film unter: www.vonickebisplatt.de Der Eintritt ist frei! Um Spenden wird gebeten.  
schloss bröllin
Eintritt (Erm.):
Ort: schloss bröllin, Bröllin 3, 17309 Fahrenwalde
Barrierefreiheit:

WAS IST DER OSTEN? EIN GEOGRAFISCHER, POLITISCHER ODER EMOTIONALER RAUM

In der Gruppenausstellung versammeln sich künstlerische Positionen und Blickwinkel von Arbeiten, Perspektiven und Ideen aus dem Osten, über den Osten mit biografischen und künstlerischen Bezügen zum hier und östlichen Ländern.

Eine Ausstellung zwischen Herkunft und Horizont.

Torgalerie Rothenklempenow
Eintritt (Erm.):
Ort: Torgalerie Rothenklempenow, Schlossstr. 3, 17321 Rothenklempenow
Barrierefreiheit:

Präsentation "Lexikon der Erinnerungen"

Das Projekt Lexikon der Erinnerungen ist ein Projekt des Q-Dorf e.V. In einem multimedialen Lexikon, einer Ausstellung und Hörstationen wird der DDR-Dorf-Alltag aufgearbeitet. Die Ergebnisse des Projektes werden am 2. November vorgestellt. Zum Abschluss findet außerdem ein Erzählcafé geben. Das Programm geht von 10 bis 15 Uhr inklusive Mittagsimbiss, Kaffee & Kuchen. Für die Teilnahme am Erzählcafé bitten wir um Voranmeldung unter: q.dorf.verein@gmail.com. Programm: 10 Uhr Ausstellungseröffnung in der Torgalerie 11 Uhr Vortrag & Gespräch über den Wandel in der DDR-Landwirtschaft mit der Historikerin Elke Kimmel und Siegfried Göbel, langjähriger Praktiker und Zeitzeuge VEG Borken, im Schloss Rothenklempenow 12:30 Mittagspause & Ausstellungsbesichtigung 13:30 Erzählcafé zum Thema "Wendegeschichten" (mit Voranmeldung)
Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Er ist schon zur Tradition im Herbst geworden: der kleine Buch- und Kunstmarkt im Kulturhaus. Gelesene Bücher, die es wert sich nochmal gelesen zu werden, Kunst, die es wert ist beachtet oder als Weihnachtsgeschenk entdeckt zu werden, gemütliche Atmosphäre und die Gelegenheit nette Menschen beim Kaffee oder Tee zu treffen. Natürlich ist auch die aktuelle Ausstellung der Prenzlauer Künstlergruppe KIP zu sehen. info@kulturhaus-kino-bruessow.de schreiben (mit Rückrufnummer)

Dorfkirche Grenz
Eintritt (Erm.): frei - Spenden willkommen
Ort: Dorfkirche Grenz, Dorfmitte, 17291 Grenz (Randowtal)
Barrierefreiheit:
Unter dem Titel „Die Suche – Klänge und Worte des Unendlichen“ begeben sich der Organist Christian Graviat und der Schauspieler Thomas Chemnitz auf eine kleine spirituelle Reise, bei der neben Orgelstücken von Größen wie Bach oder Buxtehude auch Musik des Mystikers Gurdjieff erklingen wird. Dazwischen liest Chemnitz kurze Texte von so verschiedenen Menschen wie der mittelalterlichen Kirchenlehrerin Teresa v. Avila, dem islamischen Mystiker Rumi, dem Dichter und Denker Rainer Maria Rilke und anderen. Sowohl in der Musik als in den Worten geht es um ein Suchen und Erspüren der Frage nach dem Urgrund des Seins und nach der Unendlichkeit. Die Bilder der Berliner Künstlerin Claudia Nichelmann, die in der Kirche derzeit ausgestellt sind, ergänzen Musik und Worte durch eine visuelle Komponente. Die Grenzer Kirchenorgel von 1898 des Stettiner Orgelbauers Grünewald gilt als ein Kleinod und als eine Besonderheit für eine so kleine Dorfkirche wie die in Grenz. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, um Spenden wird gebeten. Eine Feuerschale und warme Getränke sorgen dafür, dass sich nicht nur die Seele erwärmen kann.

Tage des offenen Ateliers in Brandenburg
Eintritt (Erm.):
Ort: , ,
Barrierefreiheit:
Viele offene Ateliers und Galerien in Brüssoer Land und der gesamten Uckermark.. Zum Beispiel: Kulturhaus Kino Brüssow - Galerie zeigt Kalligrafie-Arbeiten. Kleine Einführung in die Kalligrafie-Kunst durch Sabine Kalicki (14-16 Uhr am Samstag) Gutshaus Brüssow - Atelier Volkmar Haase Perma Ukera Kunsthof Barna von Sartory in Grimme ......
Torgalerie Rothenklempenow
Eintritt (Erm.): 0
Ort: Torgalerie Rothenklempenow, Schlossstr. 3, 17321 Rothenklempenow
Barrierefreiheit: ja/tlw
Ab dem 10. Januar 2026 ist die Ausstellung „Lexikon der Erinnerungen“ in der Torgalerie Rothenklempenow zu sehen - bis 1. Juni 2026. Der Q-Dorf e.V. lädt herzlich zur feierlichen Eröffnung am 10.01. um 14 Uhr mit anschließendem Erzählcafé ein. Das digitale Archiv www.Lexikon-der-Erinnerungen.de und die begleitende Ausstellung versammelnd Geschichten und Anekdoten über das Leben auf dem Land in der DDR. Nach der Ausstellungseröffnung laden wir ab 15 Uhr zum Erzählcafé ein: Alle, die eigene Erinnerungen, Fragen oder Geschichten mitbringen – oder einfach zuhören möchten – sind herzlich willkommen. Jede Erzählung, ob groß oder klein, hilft dabei, Geschichte lebendig zu halten. Die Ausstellung kann bis Juni nach individueller Absprache besucht werden. Für Besichtigungen melden Sie sich bitte unter: info@lexikon-der-erinnerungen.de oder telefonisch unter 0151 67 55 59 72
Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Seit über drei Jahrzehnten ist die deutsche Teilung Geschichte. Dennoch begegnet man (und frau) immer noch vielen Klischees, die Frauen aus Ost- und Westdeutschland zugeschrieben werden. Die Westfrau wird oft entweder als „Heimchen am Herd“ oder als knallharte Karrierefrau beschrieben. Die Ostfrau hingegen steht im Kohlebergbau "ihren Mann". Sie wird als tough bezeichnet oder auch als Rabenmutter, weil sie ihre Kinder in die Krippe gibt. Die Westfrau gendert, während die Ostfrau damit nichts anzufangen weiß. Die Ostfrau gilt mal als Verliererin, mal als Gewinnerin der deutschen Einheit. Die Liste der Zuschreibungen ist lang. Obwohl sie sich teilweise grotesk widersprechen, zeugen sie doch alle von der Überzeugung, man wisse genau, wie DIE Ostfrau und DIE Westfrau eigentlich ticken. Vor allem eines scheint klar zu sein: Sie ticken alle gleich, aber im Vergleich zum anderen Teil Deutschlands sehr unterschiedlich. Woher kommen diese Zuschreibungen? Und was ist an ihnen dran? Die Ausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ will auf diese Fragen eine Antwort geben. Herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und kuratiert von Clara Marz ist die Schau ein Beitrag zum 35. Jahrestag der deutschen Einheit. Auf 20 Plakaten werden die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen in der Bundesrepublik und der DDR der 1970er und 1980er Jahre dargestellt.Es ist Anliegen der Ausstellung, die vielfältigen Erfahrungen von Frauen sichtbar zu machen und deren deutsch-deutsche Lebenswirklichkeiten mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden aufzuzeigen. Zugleich wirft die Ausstellung die Frage auf, ob Frauen in beiden deutschen Staaten trotz unterschiedlicher politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ein gemeinsames Streben nach Selbstbestimmung in einem männlich geprägten System verbanden. Das Kulturhaus Kino BRüssow zeigt die Ausstellung in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Uckermark. Die Eröffnung ist am 19. Januar um 16 Uhr - Die Ausstellung ist dann zu sehen über den Frauentag hinaus bis zum 15. März 26 - Öffnungszeiten immer zu Veranstaltungen, nach Vereinbarung oder laut Webseite
Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Seit über drei Jahrzehnten ist die deutsche Teilung Geschichte. Dennoch begegnet man (und frau) immer noch vielen Klischees, die Frauen aus Ost- und Westdeutschland zugeschrieben werden. Die Westfrau wird oft entweder als „Heimchen am Herd“ oder als knallharte Karrierefrau beschrieben. Die Ostfrau hingegen steht im Kohlebergbau "ihren Mann". Sie wird als tough bezeichnet oder auch als Rabenmutter, weil sie ihre Kinder in die Krippe gibt. Die Westfrau gendert, während die Ostfrau damit nichts anzufangen weiß. Die Ostfrau gilt mal als Verliererin, mal als Gewinnerin der deutschen Einheit. Die Liste der Zuschreibungen ist lang. Obwohl sie sich teilweise grotesk widersprechen, zeugen sie doch alle von der Überzeugung, man wisse genau, wie DIE Ostfrau und DIE Westfrau eigentlich ticken. Vor allem eines scheint klar zu sein: Sie ticken alle gleich, aber im Vergleich zum anderen Teil Deutschlands sehr unterschiedlich. Woher kommen diese Zuschreibungen? Und was ist an ihnen dran? Die Ausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ will auf diese Fragen eine Antwort geben. Herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und kuratiert von Clara Marz ist die Schau ein Beitrag zum 35. Jahrestag der deutschen Einheit. Auf 20 Plakaten werden die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen in der Bundesrepublik und der DDR der 1970er und 1980er Jahre dargestellt.Es ist Anliegen der Ausstellung, die vielfältigen Erfahrungen von Frauen sichtbar zu machen und deren deutsch-deutsche Lebenswirklichkeiten mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden aufzuzeigen. Zugleich wirft die Ausstellung die Frage auf, ob Frauen in beiden deutschen Staaten trotz unterschiedlicher politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ein gemeinsames Streben nach Selbstbestimmung in einem männlich geprägten System verbanden. Das Kulturhaus Kino BRüssow zeigt die Ausstellung in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Uckermark. Die Ausstellung ist noch zu sehen über den Frauentag hinaus bis zum 15. März 26 - Öffnungszeiten immer zu Veranstaltungen, nach Vereinbarung oder laut Webseite

Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Seit über drei Jahrzehnten ist die deutsche Teilung Geschichte. Dennoch begegnet man (und frau) immer noch vielen Klischees, die Frauen aus Ost- und Westdeutschland zugeschrieben werden. Die Westfrau wird oft entweder als „Heimchen am Herd“ oder als knallharte Karrierefrau beschrieben. Die Ostfrau hingegen steht im Kohlebergbau "ihren Mann". Sie wird als tough bezeichnet oder auch als Rabenmutter, weil sie ihre Kinder in die Krippe gibt. Die Westfrau gendert, während die Ostfrau damit nichts anzufangen weiß. Die Ostfrau gilt mal als Verliererin, mal als Gewinnerin der deutschen Einheit. Die Liste der Zuschreibungen ist lang. Obwohl sie sich teilweise grotesk widersprechen, zeugen sie doch alle von der Überzeugung, man wisse genau, wie DIE Ostfrau und DIE Westfrau eigentlich ticken. Vor allem eines scheint klar zu sein: Sie ticken alle gleich, aber im Vergleich zum anderen Teil Deutschlands sehr unterschiedlich. Woher kommen diese Zuschreibungen? Und was ist an ihnen dran? Die Ausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ will auf diese Fragen eine Antwort geben. Herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und kuratiert von Clara Marz ist die Schau ein Beitrag zum 35. Jahrestag der deutschen Einheit. Auf 20 Plakaten werden die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen in der Bundesrepublik und der DDR der 1970er und 1980er Jahre dargestellt.Es ist Anliegen der Ausstellung, die vielfältigen Erfahrungen von Frauen sichtbar zu machen und deren deutsch-deutsche Lebenswirklichkeiten mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden aufzuzeigen. Zugleich wirft die Ausstellung die Frage auf, ob Frauen in beiden deutschen Staaten trotz unterschiedlicher politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ein gemeinsames Streben nach Selbstbestimmung in einem männlich geprägten System verbanden. Das Kulturhaus Kino BRüssow zeigt die Ausstellung in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Uckermark. Die Ausstellung ist noch zu sehen über den Frauentag hinaus bis zum 15. März 26 - Öffnungszeiten immer zu Veranstaltungen, nach Vereinbarung oder laut Webseite