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Torgalerie Rothenklempenow
Eintritt (Erm.): 0
Ort: Torgalerie Rothenklempenow, Schlossstr. 3, 17321 Rothenklempenow
Barrierefreiheit: ja/tlw
Ab dem 10. Januar 2026 ist die Ausstellung „Lexikon der Erinnerungen“ in der Torgalerie Rothenklempenow zu sehen - bis 1. Juni 2026. Der Q-Dorf e.V. lädt herzlich zur feierlichen Eröffnung am 10.01. um 14 Uhr mit anschließendem Erzählcafé ein. Das digitale Archiv www.Lexikon-der-Erinnerungen.de und die begleitende Ausstellung versammelnd Geschichten und Anekdoten über das Leben auf dem Land in der DDR. Nach der Ausstellungseröffnung laden wir ab 15 Uhr zum Erzählcafé ein: Alle, die eigene Erinnerungen, Fragen oder Geschichten mitbringen – oder einfach zuhören möchten – sind herzlich willkommen. Jede Erzählung, ob groß oder klein, hilft dabei, Geschichte lebendig zu halten. Die Ausstellung kann bis Juni nach individueller Absprache besucht werden. Für Besichtigungen melden Sie sich bitte unter: info@lexikon-der-erinnerungen.de oder telefonisch unter 0151 67 55 59 72
Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Seit über drei Jahrzehnten ist die deutsche Teilung Geschichte. Dennoch begegnet man (und frau) immer noch vielen Klischees, die Frauen aus Ost- und Westdeutschland zugeschrieben werden. Die Westfrau wird oft entweder als „Heimchen am Herd“ oder als knallharte Karrierefrau beschrieben. Die Ostfrau hingegen steht im Kohlebergbau "ihren Mann". Sie wird als tough bezeichnet oder auch als Rabenmutter, weil sie ihre Kinder in die Krippe gibt. Die Westfrau gendert, während die Ostfrau damit nichts anzufangen weiß. Die Ostfrau gilt mal als Verliererin, mal als Gewinnerin der deutschen Einheit. Die Liste der Zuschreibungen ist lang. Obwohl sie sich teilweise grotesk widersprechen, zeugen sie doch alle von der Überzeugung, man wisse genau, wie DIE Ostfrau und DIE Westfrau eigentlich ticken. Vor allem eines scheint klar zu sein: Sie ticken alle gleich, aber im Vergleich zum anderen Teil Deutschlands sehr unterschiedlich. Woher kommen diese Zuschreibungen? Und was ist an ihnen dran? Die Ausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ will auf diese Fragen eine Antwort geben. Herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und kuratiert von Clara Marz ist die Schau ein Beitrag zum 35. Jahrestag der deutschen Einheit. Auf 20 Plakaten werden die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen in der Bundesrepublik und der DDR der 1970er und 1980er Jahre dargestellt.Es ist Anliegen der Ausstellung, die vielfältigen Erfahrungen von Frauen sichtbar zu machen und deren deutsch-deutsche Lebenswirklichkeiten mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden aufzuzeigen. Zugleich wirft die Ausstellung die Frage auf, ob Frauen in beiden deutschen Staaten trotz unterschiedlicher politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ein gemeinsames Streben nach Selbstbestimmung in einem männlich geprägten System verbanden. Das Kulturhaus Kino BRüssow zeigt die Ausstellung in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Uckermark. Die Eröffnung ist am 19. Januar um 16 Uhr - Die Ausstellung ist dann zu sehen über den Frauentag hinaus bis zum 15. März 26 - Öffnungszeiten immer zu Veranstaltungen, nach Vereinbarung oder laut Webseite
Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Seit über drei Jahrzehnten ist die deutsche Teilung Geschichte. Dennoch begegnet man (und frau) immer noch vielen Klischees, die Frauen aus Ost- und Westdeutschland zugeschrieben werden. Die Westfrau wird oft entweder als „Heimchen am Herd“ oder als knallharte Karrierefrau beschrieben. Die Ostfrau hingegen steht im Kohlebergbau "ihren Mann". Sie wird als tough bezeichnet oder auch als Rabenmutter, weil sie ihre Kinder in die Krippe gibt. Die Westfrau gendert, während die Ostfrau damit nichts anzufangen weiß. Die Ostfrau gilt mal als Verliererin, mal als Gewinnerin der deutschen Einheit. Die Liste der Zuschreibungen ist lang. Obwohl sie sich teilweise grotesk widersprechen, zeugen sie doch alle von der Überzeugung, man wisse genau, wie DIE Ostfrau und DIE Westfrau eigentlich ticken. Vor allem eines scheint klar zu sein: Sie ticken alle gleich, aber im Vergleich zum anderen Teil Deutschlands sehr unterschiedlich. Woher kommen diese Zuschreibungen? Und was ist an ihnen dran? Die Ausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ will auf diese Fragen eine Antwort geben. Herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und kuratiert von Clara Marz ist die Schau ein Beitrag zum 35. Jahrestag der deutschen Einheit. Auf 20 Plakaten werden die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen in der Bundesrepublik und der DDR der 1970er und 1980er Jahre dargestellt.Es ist Anliegen der Ausstellung, die vielfältigen Erfahrungen von Frauen sichtbar zu machen und deren deutsch-deutsche Lebenswirklichkeiten mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden aufzuzeigen. Zugleich wirft die Ausstellung die Frage auf, ob Frauen in beiden deutschen Staaten trotz unterschiedlicher politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ein gemeinsames Streben nach Selbstbestimmung in einem männlich geprägten System verbanden. Das Kulturhaus Kino BRüssow zeigt die Ausstellung in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Uckermark. Die Ausstellung ist noch zu sehen über den Frauentag hinaus bis zum 15. März 26 - Öffnungszeiten immer zu Veranstaltungen, nach Vereinbarung oder laut Webseite

Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Seit über drei Jahrzehnten ist die deutsche Teilung Geschichte. Dennoch begegnet man (und frau) immer noch vielen Klischees, die Frauen aus Ost- und Westdeutschland zugeschrieben werden. Die Westfrau wird oft entweder als „Heimchen am Herd“ oder als knallharte Karrierefrau beschrieben. Die Ostfrau hingegen steht im Kohlebergbau "ihren Mann". Sie wird als tough bezeichnet oder auch als Rabenmutter, weil sie ihre Kinder in die Krippe gibt. Die Westfrau gendert, während die Ostfrau damit nichts anzufangen weiß. Die Ostfrau gilt mal als Verliererin, mal als Gewinnerin der deutschen Einheit. Die Liste der Zuschreibungen ist lang. Obwohl sie sich teilweise grotesk widersprechen, zeugen sie doch alle von der Überzeugung, man wisse genau, wie DIE Ostfrau und DIE Westfrau eigentlich ticken. Vor allem eines scheint klar zu sein: Sie ticken alle gleich, aber im Vergleich zum anderen Teil Deutschlands sehr unterschiedlich. Woher kommen diese Zuschreibungen? Und was ist an ihnen dran? Die Ausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ will auf diese Fragen eine Antwort geben. Herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und kuratiert von Clara Marz ist die Schau ein Beitrag zum 35. Jahrestag der deutschen Einheit. Auf 20 Plakaten werden die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen in der Bundesrepublik und der DDR der 1970er und 1980er Jahre dargestellt.Es ist Anliegen der Ausstellung, die vielfältigen Erfahrungen von Frauen sichtbar zu machen und deren deutsch-deutsche Lebenswirklichkeiten mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden aufzuzeigen. Zugleich wirft die Ausstellung die Frage auf, ob Frauen in beiden deutschen Staaten trotz unterschiedlicher politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ein gemeinsames Streben nach Selbstbestimmung in einem männlich geprägten System verbanden. Das Kulturhaus Kino BRüssow zeigt die Ausstellung in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Uckermark. Die Ausstellung ist noch zu sehen über den Frauentag hinaus bis zum 15. März 26 - Öffnungszeiten immer zu Veranstaltungen, nach Vereinbarung oder laut Webseite

Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Seit über drei Jahrzehnten ist die deutsche Teilung Geschichte. Dennoch begegnet man (und frau) immer noch vielen Klischees, die Frauen aus Ost- und Westdeutschland zugeschrieben werden. Die Westfrau wird oft entweder als „Heimchen am Herd“ oder als knallharte Karrierefrau beschrieben. Die Ostfrau hingegen steht im Kohlebergbau "ihren Mann". Sie wird als tough bezeichnet oder auch als Rabenmutter, weil sie ihre Kinder in die Krippe gibt. Die Westfrau gendert, während die Ostfrau damit nichts anzufangen weiß. Die Ostfrau gilt mal als Verliererin, mal als Gewinnerin der deutschen Einheit. Die Liste der Zuschreibungen ist lang. Obwohl sie sich teilweise grotesk widersprechen, zeugen sie doch alle von der Überzeugung, man wisse genau, wie DIE Ostfrau und DIE Westfrau eigentlich ticken. Vor allem eines scheint klar zu sein: Sie ticken alle gleich, aber im Vergleich zum anderen Teil Deutschlands sehr unterschiedlich. Woher kommen diese Zuschreibungen? Und was ist an ihnen dran? Die Ausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ will auf diese Fragen eine Antwort geben. Herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und kuratiert von Clara Marz ist die Schau ein Beitrag zum 35. Jahrestag der deutschen Einheit. Auf 20 Plakaten werden die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen in der Bundesrepublik und der DDR der 1970er und 1980er Jahre dargestellt.Es ist Anliegen der Ausstellung, die vielfältigen Erfahrungen von Frauen sichtbar zu machen und deren deutsch-deutsche Lebenswirklichkeiten mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden aufzuzeigen. Zugleich wirft die Ausstellung die Frage auf, ob Frauen in beiden deutschen Staaten trotz unterschiedlicher politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ein gemeinsames Streben nach Selbstbestimmung in einem männlich geprägten System verbanden. Das Kulturhaus Kino BRüssow zeigt die Ausstellung in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Uckermark. Die Ausstellung ist noch zu sehen über den Frauentag hinaus bis zum 15. März 26 - Öffnungszeiten immer zu Veranstaltungen, nach Vereinbarung oder laut Webseite
Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Filme non stop, Vernetzung, Gespräche, Empowerment zum Thema Frauenrechte Es lädt die Fraueninitiative aus Brüssow/Uckermark ein. Mehr Veranstaltungen: https://www.frauenpolitischer-rat.de/veranstaltungen-brandenburgische-frauenwoche-2/
Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Federleicht und Ach Arbeiten aus dem Kalligrafie Kurs bei Sabine Kalicki von Bärbel Peckhaus, Annegret Schmidt, Uta Zahn und Katrin Sturm Nach einer Einführung zur Handhabung der verschiedenen Materialien und Werkzeuge zum Schreiben und für die Gestaltung von Text, haben wir uns der Natur, dem „Draußen“, zugewandt und uns von Strukturen, Farben und Formen inspirieren lassen. Es entstanden Haikus und anderes Wortmaterial. Damit wurden Wortbilder und Entsprechungen entwickelt und gestaltet. In der Ausstellung präsentieren wir Arbeiten aus dem Kurs. Natürlich gibt es auch Getränke und Gespräche. Das Wort „Kalligraphie“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet die Kunst des schönen Schreibens. Bereits vor Jahrhunderten gab sie der Menschheit weltweit die Möglichkeit miteinander zu kommunizieren. Die Ausstellung wird am 20. März 2026 eröffnet und ist dann im Haus zu den Öffnungszeiten voraussichtlich bis Ende Juni zu sehen. Sonderöffnungszeiten z.B. zum Tag des offenen Ateliers und nach Vereinbarung.

Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Federleicht und ach Arbeiten aus dem Kalligrafie Kurs bei Sabine Kalicki von Bärbel Peckhaus, Annegret Schmidt, Uta Zahn und Katrin Sturm Nach einer Einführung zur Handhabung der verschiedenen Materialien und Werkzeuge zum Schreiben und für die Gestaltung von Text, haben wir uns der Natur, dem „Draußen“, zugewandt und uns von Strukturen, Farben und Formen inspirieren lassen. Es entstanden Haikus und anderes Wortmaterial. Damit wurden Wortbilder und Entsprechungen entwickelt und gestaltet. In der Ausstellung präsentieren wir Arbeiten aus dem Kurs. Das Wort „Kalligraphie“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet: die Kunst des schönen Schreibens. Bereits vor Jahrhunderten gab sie der Menschheit weltweit die Möglichkeit miteinander zu kommunizieren. Die Ausstellung wurde am 20. März 2026 eröffnet und ist bis zum Frühsommer im Haus zu den Öffnungszeiten zu sehen. Sonderöffnungszeiten z.B. zum Tag des offenen Ateliers und nach Vereinbarung.

Tage des offenen Ateliers in Brandenburg
Eintritt (Erm.):
Ort: , ,
Barrierefreiheit:
Viele offene Ateliers und Galerien in Brüssower Land und der gesamten Uckermark.. Zum Beispiel: Kulturhaus Kino Brüssow - die Galerie zeigt Kalligrafie-Arbeiten. Einführungsworkshop mit Sabine Kalicke (Sa 14-16 Uhr), Kaffee&Kuchen im Café Gutshaus Brüssow - Atelier Volkmar Haase Atelier Zauberling - neben dem Kulturhaus Kunsthof Barna von Sartory in Grimme ...... Das ganze Programm in der Uckermark https://www.tourismus-uckermark.de/offene-ateliers/
Tage des offenen Ateliers in Brandenburg
verschiedene Orte
Eintritt (Erm.):
Ort: verschiedene Orte, ,
Barrierefreiheit:
Viele offene Ateliers und Galerien in Brüssower Land und der gesamten Uckermark.. Zum Beispiel: Kulturhaus Kino Brüssow - die Galerie zeigt Kalligrafie-Arbeiten. Kunsthandwerk anschaulich: die Spinngruppe zeigt ihre Techniken (So 11-13 Uhr) danach Kaffee&Kuchen im Café Gutshaus Brüssow - Atelier Volkmar Haase Atelier Zauberling Kunsthof Barna von Sartory in Grimme ...... Das ganze Programm in der Uckermark https://www.tourismus-uckermark.de/offene-ateliers/
Dorfkirche Woddow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Dorfkirche Woddow, Woddow Kirche, 17326 Woddow (Brüssow)
Barrierefreiheit:
Vom 31. Mai bis zum 2. August 2026 wird die Dorfkirche Woddow wieder zur Kunstkirche – und zu einem besonderen Ort der Begegnung zwischen Kunst, Raum und Glauben. Der Künstler Bernhard Nürnberger zeigt unter dem Titel „ARS GRYLLORUM – Gryllenkunst“ Ergebnisse aus 60 Jahren künstlerischer Betätigung: Stillleben, biomorphe Assemblagefiguren, Malereien und Steinskulpturen. Sie sind die Ergebnisse einer Ergebnis offenen Entwicklung von Bildfantasien, eines Plan und Zweck freien Werdegangs von Werkstücken und Werkgruppen. Termine Eröffnung Sonntag, 31. Mai 2026, 16 Uhr Begrüßung: Pfarrer Matthias Gienke Einführung: Lutz Glasenapp Midissage Sonntag, 28. Juni 2026, 16 Uhr Lesung und Gespräch mit Rochus Stordeur Finissage Sonntag, 2. August 2026, 16 Uhr Orgelkonzert

Dorfkirche Woddow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Dorfkirche Woddow, Woddow Kirche, 17326 Woddow (Brüssow)
Barrierefreiheit:
Vom 31. Mai bis zum 2. August 2026 wird die Dorfkirche Woddow wieder zur Kunstkirche – und zu einem besonderen Ort der Begegnung zwischen Kunst, Raum und Glauben. Der Künstler Bernhard Nürnberger zeigt unter dem Titel „ARS GRYLLORUM – Gryllenkunst“ Ergebnisse aus 60 Jahren künstlerischer Betätigung: Stillleben, biomorphe Assemblagefiguren, Malereien und Steinskulpturen. Sie sind die Ergebnisse einer Ergebnis offenen Entwicklung von Bildfantasien, eines Plan und Zweck freien Werdegangs von Werkstücken und Werkgruppen. Termine Eröffnung Sonntag, 31. Mai 2026, 16 Uhr Begrüßung: Pfarrer Matthias Gienke Einführung: Lutz Glasenapp Midissage Sonntag, 28. Juni 2026, 16 Uhr Lesung und Gespräch mit Rochus Stordeur Finissage Sonntag, 2. August 2026, 16 Uhr Orgelkonzert
Kulturhaus Kino Brüssow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Kulturhaus Kino Brüssow, Prenzlauer Str. 35, 17326 Brüssow
Barrierefreiheit:
Der Fachbereich Kunst präsentiert eine Auswahl von Werken aller aktuellen Schulklassen der Regenbogen Grundschule Brüssow. Verschiedene Motive, Techniken, Materialien und Ideen zeigen die Kreativität der Kinder - und Lehrkräfte. Von detailgetreu bis phantasievoll, von farbenfroh und Glitzer bis schwarzweiß. Zur Eröffnung sind alle Kinder und Eltern eingeladen - sowie alle Intressierten! Die Ausstellung ist bis Mitte September im Kulturhaus Kino Brüssow zu sehen - zu den Öffnungszeiten (In den Ferien eingeschränkt) oder NACH VEREINBARUNG.

schloss bröllin
Eintritt (Erm.): 0
Ort: schloss bröllin, Bröllin 3, 17309 Fahrenwalde
Barrierefreiheit: ja

die Installation „Flucht aus Evas Garten“ wird von Konik Studio (Paweł Kleszczewski, Katarzyna Zimnoch und Leon Aeris) präsentiert.

Es entsteht eine temporäre Kunstkammer – ein Garten der Erinnerung, der Mythen und des Alltags. Die Installation entwickelt sich im Dialog mit dem Ort und seiner Geschichte und lädt dazu ein, verborgene Bedeutungen alltäglicher Dinge zu entdecken sowie über Erinnerung, Identität und unsere Beziehung zur Umgebung nachzudenken.

Konik Studio: https://koniknakulture.pl/   Instagram: https://www.instagram.com/konik__studio/
schloss bröllin
Eintritt (Erm.): 0
Ort: schloss bröllin, Bröllin 3, 17309 Fahrenwalde
Barrierefreiheit: ja
„Monumento“ ist eine choreografische Untersuchung, die sich mit der Vielzahl von Denkmälern in der chilenischen Seenregion auseinandersetzt, die zur Verherrlichung der deutschen Kolonisierung errichtet wurden. Durch diese Choreografie werden Formen des Wissens sichtbar gemacht und weiterentwickelt, die durch die Fortdauer dieses Kolonisierungsprozesses in den ländlichen Raum, an die Küste und ins Nachtleben der Arbeiterklasse verdrängt wurden.
Dieses aus Körper, Raum und Klang bestehende Denkmal präsentiert sich als zwei Meter hohe anatomisch-architektonische Struktur aus Fleisch, Knochen, Haut, Textilien, Haaren, Gesängen, Gezeiten und sichtbaren technischen Systemen. Die Balken, Lichtgitter und Kabel fungieren als schwebendes Skelett, während die Menschengruppen Muskelmassen bilden, die von starren, knochenartigen Plattformen durchzogen sind. Ähnlich wie historische Denkmäler übt sie Territorialität aus und verkörpert Erinnerung, Wissen und kulturelle Wahrnehmung. Durch Cumbia, bäuerliche Gesänge und das Sammeln von Muscheln bei Ebbe würdigt es Denkweisen, die durch die deutschen Kolonial Prozesse im Süden Lateinamerikas verdrängt wurden, und weckt die Erinnerung an einen präkolonialen Ahnenkult.
Choreographie und Performance: Felipe Fizkal
Musik: Cristobal Ruffo
Dramaturgie: Ronja Häring und Polina Fenko
Licht und Szenographie: Arturo Lugo
Costume: Manu Garretón
Sprechpartner Innen: Lina Gómez, Amara T. Saavedra, Melissa Herrada.
Dieses Projekt wird vom Residenzprogramm Schloss Bröllin und dem „Institute of Arts Barcelona“ in Koproduktion mit Dock11 Berlin unterstützt.
Photos: Felipe Soto
Dorfkirche Woddow
Eintritt (Erm.): frei
Ort: Dorfkirche Woddow, Woddow Kirche, 17326 Woddow (Brüssow)
Barrierefreiheit:
Seit dem 31. Mai wird die Dorfkirche Woddow wieder zur Kunstkirche – und zu einem besonderen Ort der Begegnung zwischen Kunst, Raum und Glauben. Der Künstler Bernhard Nürnberger zeigt unter dem Titel „ARS GRYLLORUM – Gryllenkunst“ Ergebnisse aus 60 Jahren künstlerischer Betätigung: Stillleben, biomorphe Assemblagefiguren, Malereien und Steinskulpturen. Sie sind die Ergebnisse einer Ergebnis offenen Entwicklung von Bildfantasien, eines Plan und Zweck freien Werdegangs von Werkstücken und Werkgruppen. Finissage (NEUER TERMIN!) Sonntag, 26. Juli 2026, 16 Uhr mit Orgelkonzert

Kunsthof Barna von Sartory
Eintritt (Erm.): ab 15€
Ort: Kunsthof Barna von Sartory, Dorfstr. 24, 17326 Grimme (bei Brüssow)
Barrierefreiheit:
Ein Programm zum 400. Todesjahr John Dowland 1626 starb mit John Dowland einer der größten Komponisten der englischen Renaissance. Wie kaum ein anderer seiner Generation verstand es der Zeitgenosse William Shakespeares, die Verspieltheit, Melancholie und Eleganz seiner Epoche in Musik zu fassen. Lieder wie «Come Again» und «Flow My Tears» wurden zu wahren Hymnen der Renaissance – und berühren uns bis heute. Anlässlich seines 400. Todestages widmet sich das Ensemble Musica Getutscht unter der Leitung des Lautenisten Bernhard Reichel den vielen Facetten von Dowlands bewegtem Leben: seinen Verbindungen zu Königin Elizabeth I. und den politischen Intrigen des englischen Hofes, seinem Ruhm als größter Lautenvirtuose seiner Zeit, seinen Reisen quer durch Europa – und schließlich der Einsamkeit und Bitterkeit seiner späten Jahre. Das Ensemble «Musica getutscht» bietet nicht nur selten aufgeführtes Repertoire in historisch informierten Interpretationen, sondern präsentiert dieses auch in einem spannenden kunsthistorischen, politischen und philosophischen Kontext. Gegründet im Jahr 2020 in Bremen, hat «Musica getutscht» seitdem unter der künstlerischen Leitung des Lautenisten Bernhard Reichel regelmäßig mit Solist:innen der Spitzenklasse zusammengearbeitet.
Rahmenprogramm:
  • Ab 14 Uhr: Kaffee und Kuchen von der Volkssolidarität Brüssow
  • 15 Uhr: Ausstellung: "Kontinuitätslinien", Malerei und Zeichnungen von Lore Möhwald, Strasburg (UM)
Die Platzvergabe erfolgt nach Eintreffen vor Ort. Aufgrund begrenzter Kapazitäten bitten wir Sie, Ihre Karten spätestens 10 Minuten vor Beginn abzuholen und rechtzeitig Platz zu nehmen.